9 Sommer-Typen, die jeder kennt

Von Sarah Lippuner
Packt die Hawaiihemden aus - der Sommer kommt!
Packt die Hawaiihemden aus - der Sommer kommt! © istock
Endlich: Der Sommer mit Temperaturen über 25 Grad und viel Sonnenschein kommt in die Schweiz. Am ersten Sommerwochenende wirst du daher bestimmt auf diese neun Sommer-Typen treffen.

Die Hesch-gnueg-Sunnecreme-anetoh?

Auch bekannt als Mami. Für diesen Typ kann es nicht genug Sonnencreme am Körper haben. Drei bis fünf Flaschen werden locker gekippt – auch im Schweizer Sommer. Ein Lieblingsspruch lautet: «Au wenn d’Sunne nöd schiint, sind d’UV-Strahle imfall trotzdem do!»

Der Nicht-ohne-meine-Badehose

Sobald das Thermometer über 20 Grad steigt, sieht man diesen Typ konsequent nur noch in der Badehose. In der Badi ist er der erste, der kommt und der letzte, der geht. Ironischerweise wird die Badehose jedoch selten nass, da er lieber auf dem Liegestuhl sünnelet statt ins Wasser zu gehen.

Die Instagrammerin

Ist den ganzen Sommer über pausenlos beschäftigt mit Selfies, Instawalks und Storys. In denen hat sie immer meeeeega viel Spass, egal ob am Pool, am Strand, am Grillfest oder beim Yoga machen. Da die Instagrammerin für ihre Bilder jedoch ständig von Ort zu Ort rennen muss, hat sie gar keine Zeit, den Sommer zu geniessen.

Der Schwitzkasten

Das Thermometer zeigt knapp 22 Grad, die Sonne scheint ein bitzeli – doch das ist dem Schwitzkasten schon zu viel. Er tropft schon bei den ersten Sonnenstrahlen und beschwert sich lautstark darüber, dass es viiiiiiiel zu heiss ist.

Der Grillchef

Grilliert immer! Man kann spontan beim Grillchef vorbeigehen – ob morgens, mittags oder abends – er hat immer einen Cervelat oder ein Schnitzeli parat. Gerade deshalb tummeln sich die Leute so zahlreich bei ihm. Ganz nach dem Motto: Wer Grill hat, hat Freunde.

Der Balkonier

Im Sommer verlässt der Balkonier sein gewohntes Habitat in den vier Wänden und wandert auf Balkonien aus. Dort nistet er sich ein und übersommert, bis die Tage wieder kürzer werden. Es ist äusserst schwierig, einen bereits eingenisteten Balkonier von seinem Reich wegzulocken, da er ja dort «alles hät, waner brucht».

Der «Hetti-doch-bloss-ad-Sunnecreme-denkt»

Erkennt man schnell an seiner auffällig roten Hautfarbe, seiner gekrümmten Haltung und dem schmerzverzerrten Gesicht. Ein Spruch, mit dem man ihn auf die Palme bringt, lautet: «Au wenn d’Sunne nöd schiint, sind d’UV-Strahle imfall trotzdem do!»

Der Summer-isch-Standard

Dieser Typ bemerkt nicht mal, dass der Sommer in der Schweiz angekommen ist, da er sowieso 365 Tage im Jahr Sommer hat. Die letzten drei Monate reiste er mit dem VW-Büsli durch Australien und davor war er backpacken in Indonesien. Sonne? Sommer? Alltag für ihn.

 

Das Kellerkind

Kriegt nichts vom Sommer mit, da er weder Sonnenstrahlen noch Rasenmäher hört. In seinem Zimmer sind die Vorhänge das ganze Jahr über gezogen und die einzige Lichtquelle sind die LED-Lämpchen des Bildschirms. Solange die Fussballer im FIFA-Game nicht in die Sommerpause gehen, ist für ihn alles im Lot.

(sar.)


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