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Covid-Arm

Was kann man gegen die Schmerzen im Arm nach der Impfung tun?

Leonie Projer, 28. Dezember 2021, 09:42 Uhr
Nach der Booster-Impfung klagen viele über Schmerzen an der Injektionsstelle. Mit folgenden Tipps lässt sich der «Covid-Arm» vorbeugen und behandeln.
Nach der Booster-Impfung klagen viele über Schmerzen im Arm.
© Keystone SDA

Der Arm lässt sich kaum mehr heben und es fühlt sich an, als habe man es am Tag zuvor im Fitnesscenter an der Hantelbank übertrieben. Das Phänomen des «Covid-Arms» kommt laut Swissmedic sowohl bei Moderna wie auch bei Pfizer häufig vor und betrifft somit mehr als eine Person pro 10 Geimpften.

Doch warum tut der Arm nach dem Piks plötzlich weh? Da das Spike-Protein in der Impfung vom Körper als fremd erkannt werde, komme es zu einer Abwehrreaktion, was zur Schwellung führe, heisst es beim Kantonsspital Aarau auf Anfrage. Dieser Prozess sei aber wichtig, da der Körper dadurch die schützenden Antikörper bilde. Begleitet wird er jedoch von Schmerzen. Die kann man lindern, laut dem Kantonsspital Aarau helfen folgende Tipps gegen die akuten Schmerzen:

Die Schmerzen treten in der Regel in den sieben Tagen nach der Impfung auf und klingen von selbst wieder ab. Sorgen muss man sich wegen dem «Covid-Arm» keine machen. Schmerzen an der Injektionsstelle sind eine häufige Nebenwirkung jeglicher Impfungen.

Quelle: ArgoviaToday
veröffentlicht: 27. Dezember 2021 20:28
aktualisiert: 28. Dezember 2021 09:42