Bombendrohung bei Edelweiss

Wegen einer Bombendrohung konnten 136 Schweizer Passagiere nicht wie geplant nach Hause fliegen. (Symbolbild)
Wegen einer Bombendrohung konnten 136 Schweizer Passagiere nicht wie geplant nach Hause fliegen. (Symbolbild) © (KEYSTONE/Walter Bieri)
Ein Flugzeug der Edelweiss Flotte konnte am Samstagmittag in Zypern nicht abheben, da eine Bombendrohung ausgesprochen wurde. Die über 130 Passagiere mussten sich gedulden.

Die 136 gebuchten Passagiere sassen bereits im Flugzeug, als sie über die Bombendrohung informiert wurden, schreibt «20 Minuten». Die Passagiere mussten das Flugzeug daraufhin verlassen und sich nochmals durch die Sicherheitskontrolle begeben. Auf Anfrage des Newsportals erklärte Andreas Meier, Mediensprecher von Edelweiss, dass die Edelweiss von der Civil Aviation Authority von Zypern über die Bombendrohung informiert wurde. Die Urheber und die Motivation seien nicht bekannt.

Der Airbus 320 mit der Flugnummer WK0371 hätte eigentlich um 12.15 Uhr am Flughafen Larnaca abheben sollen. Der Start verzögerte sich um gut vier Stunden, da das ganze Gepäck, die Fracht und das Flugzeug mit Sprengstoffdetektoren und Spürhunden durchsucht werden musste. Erst um 16 Uhr konnte die Maschine schliesslich nach Zürich starten.

(red.)


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