Das sind die Final-Gegner von Zurcaroh

Die Vorarlberger Tanz- und Akrobatikgruppe begeistern weltweit.
Die Vorarlberger Tanz- und Akrobatikgruppe begeistern weltweit. © zVg
Vergangene Woche zog die Vorarlberger Akrobatengruppe Zurcaroh in das Finale der US-amerikanischen Talentshow «America’s Got Talent» ein. Jetzt stehen die neun Gegner fest, die gegen Zurcaroh im Finale antreten.

1. Violinist Brian King Joseph

Der 27-jährige «König der Violine» aus Los Angeles hat eine Nervenkrankheit, die im das Gefühl in Händen und Füssen nimmt. Trotzdem spielte er sich mit seiner Performance bis ins AGT-Finale.

2. Rockröhre Courtney Hadwin

Die 14-jährige Schülerin Courtney Hadwin aus England bezeichnet sich selbst als schüchtern, überrascht aber als echte «Rampensau» auf der AGT-Bühne.

3. Opernsänger Daniel Emmet

Der 25-Jährige aus Las Vegas verblüffte nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum mit seiner aussergewöhnlichen Stimme.

4. Akrobatik-Duo «Transcend»

Das verheiratete Trapez-Duo aus Salt Lake City ist die einzige andere Akrobatik-Gruppe, die neben Zurcaroh im Finale stehen.

5. Magier Shin Lim

Shin Lim (26) ist ein Magier, der für seine Verwendung von Kartenmanipulationen und Taschenspielertricks bekannt ist. Für eine seiner Performances holte er sich Tyra Banks an die Seite, die völlig verblüfft zurückblieb.

6. Sängerin Glennis Grace

Die 39-jährige Sängerin aus Amsterdam berührt mit ihren gefühlvollen Performances Publikum und Jury.

7. Sänger Michael Ketterer

Der 41-Jährige aus Kalifornien brachte den sonst knallharten Juror Simon Cowell mit seiner ersten Performance zum Weinen und kassierte daraufhin einen Golden Buzzer, der ihn ins Viertelfinale katapultierte.

8. Komiker Samuel J Comroe

Der 30-jährige Stand-up Comedian mit Tourette Syndrom ist nicht der einzige Komiker unter den Finalisten.

9. Vicki Barbolack

Auch die 60-jährige Komikerin Vicki Babolack will mit ihren Witzen überzeugen.

Wird Zurcaroh überzeugen?
Ob sich Zurcaroh aus Götzis gegen die anderen Finalisten durchsetzen kann, zeigt sich am 18. September. Ihre Semi-Final-Performance kann sich jedenfalls auch sehen lassen.

Dieser Artikel erschien am 13.09.2018 auf «vol.at».


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