Diese Ladys wollen Apfelkönigin werden

Diese sieben Ladys wollen zur Thurgauer Apfelkönigin gekürt werden.
Diese sieben Ladys wollen zur Thurgauer Apfelkönigin gekürt werden. © Thurgau Tourismus
Die sieben Finalistinnen für die Wahl der Thurgauer Apfelkönigin 2018 stehen fest. Sechzig junge Frauen haben sich für die immer attraktiver werdende Krone beworben.

«Im Thurgau kennt man die Apfelkönigin und auch schweizweit erfreut sie sich einer immer grösser werdenden Bekanntheit. Das bedeutet mehr Bewerberinnen, mehr Aufträge und mehr Sponsoren», sagt Nadja Anderes, Leiterin der Geschäftsstelle Thurgauer Apfelkönigin. Die wachsende Beliebtheit ist vor allem auf die Social Media Kanäle der Wahl zurück zu führen. «Vor zwei Jahren haben wir massiv mehr Zeit in unsere Social Media Kanäle investiert. Die meisten Bewerberinnen sehen auf Facebook, dass wir wieder auf der Suche nach Kandidatinnen sind», sagt Anderes. Die amtierende Königin der Äpfel, Marion Weibel, ist besonders aktiv und posted viele Fotos von ihrer Zeit als Apfelkönigin.

Aufgestellte und sympathische Finalistinnen

Marion Weibel wurde an der Olma zur Königin gewählt. Dieses Jahr findet die Wahl am 26. September auf der WEGA-Bühne in Weinfelden statt. «Mit der Auswahl der Finalistinnen sind wir sehr zufrieden. Wir haben sehr unterschiedliche Frauen und alle sind sie sehr aufgestellt, sympathisch und kontaktfreudig», sagt Nadja Anderes. Eine Favoritin hat sie aber nicht. «Aus Erfahrung weiss ich, dass es an der Wahl selbst immer wieder anders als am Casting aussieht. Am Casting hat man vielleicht zwei, drei Favoritinnen. Das kann sich aber schnell wieder ändern.»

Nebst der Krone gibt es auch viele Geschenke für die Königin

Diese sieben Mädchen möchten Apfelkönigin werden: Melanie Maurer (21) aus Sulgen, Michelle Büchel (21) aus Braunau, Sabrina Keller (21) aus Ermatingen, Karin Neff (23) aus Hosenruck, Caroline Steiner (28) aus Frauenfeld, Jana Neusch (22) aus Berg und Céline Laager (22) aus Oberhofen. Nebst der Krone warten auf die Siegerin für das Amtsjahr einen Kleinwagen, 2’000 Franken Preisgeld, zahlreiche Geschenke der Partner sowie interessante Begegnungen bei den Auftritten an Messen, Veranstaltungen, Medienterminen und Sponsorenverpflichtungen.

Wer mehr über die einzelnen Kandidatinnen wissen möchte, findet auf dem Youtube-Channel der Thurgauer Apfelkönigin je ein Video über jede Finalistin.


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