Ein Patt im Fernduell um die Barrage

Lausannes Trainer Giorgio Contini muss weiter hoffen und bangen
Lausannes Trainer Giorgio Contini muss weiter hoffen und bangen © KEYSTONE/URS FLUEELER
In der 34. Runde der Challenge League bleibt die Situation unter Aarau und Lausanne im Kampf um den Platz in der Barrage unverändert. Die Aarauer wie die Waadtländer remisieren in ihren Heimspielen.

Aarau musste Kriens ein 1:1 zugestehen, Lausanne kam gegen Schaffhausen nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Zwei ehemalige Thuner waren die einzigen Torschützen des Abends. Omer Dzonlagic brachte Neuling Kriens in Aarau in der ersten Halbzeit in Führung, Nicolas Schindelholz glich nur vier Minuten danach aus.:

Das Duell zwischen Aarau und Lausanne bleibt bis zuletzt ein Fernduell. Lausanne spielt noch in Kriens und daheim gegen Vaduz, Aarau spielt noch in Chiasso und daheim gegen Rapperswil-Jona, als gegen die letzten zwei Teams in der Tabelle.

Aarau – Kriens 1:1 (1:1). – 4389 Zuschauer. – SR Dudic. – Tore: 34. Dzonlagic 0:1. 37. Schindelholz 1:1. – Bemerkungen: 64. Gelb-rote Karte gegen Bürgisser (Kriens).

Lausanne-Sport – Schaffhausen 0:0. – 1750 Zuschauer. – SR Wolfensberger.

Rangliste: 1. Servette 33/70 (76:32). 2. Aarau 34/58 (61:46). 3. Lausanne-Sport 34/57 (56:35). 4. Winterthur 33/47 (48:48). 5. Wil 33/41 (31:42). 6. Vaduz 33/41 (44:58). 7. Kriens 34/36 (45:52). 8. Schaffhausen 34/36 (39:59). 9. Rapperswil-Jona 33/35 (43:49). 10. Chiasso 33/33 (41:63).

(SDA)


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