Toter Fuchs taucht als Eisklotz auf

Bizarrer Fund am deutschen Donauufer.
Bizarrer Fund am deutschen Donauufer. © (Johannes Stehle/dpa via AP)
Trauriger Fund in der deutschen Stadt Fridingen an der Donau: Ein Fuchs ist auf dem dünnen Eis des Flusses eingebrochen und ertrunken. Wieder aufgetaucht ist er einige Tage später als riesiger Eisklotz.

Das Tier war beim Versuch, die Donau zu überqueren, im Eis eingebrochen, ertrunken und eingefroren. Der Jäger Franz Stehle entdeckte das Tier und sägte es als Eisblock aus dem gefrorenen Wasser. Wie Stern.de schreibt, sei nur der Oberkörper im Eis eingeschlossen gewesen . Der Bauch, sowie die Beine hingen im Wasser. Deshalb fror Stehle die Beine in einer Wanne aus Wasser ebenfalls ein. Dies, weil der Kadaver bereits begann zu verwesen. Der Kadaver kann nur noch entsorgt werden, berichtete die «Schwäbische Zeitung» am Donnerstag.

Laut der Zeitung brach das Tier bereits am 9. Dezember ein. Da in der Nähe der Fundstelle eine Quelle für wärmeres Wasser sorgt, war die Eisdecke der Donau zu dünn, um den ausgewachsenen Fuchs zu tragen.

«Der Eisfuchs ist vielleicht eine Warnung an diejenigen, die auf das Eis der zugefrorenen Donau gehen wollen», meinte der Jäger gegenüber der Zeitung.

(red.)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen