Hütter erlitt in Soldeu Kreuzbandriss

Die Österreicherin Cornelia Hütter wird nach ihrem Sturz bei der Weltcup-Abfahrt in Soldeu im Rettungsschlitten abtransportiert
Die Österreicherin Cornelia Hütter wird nach ihrem Sturz bei der Weltcup-Abfahrt in Soldeu im Rettungsschlitten abtransportiert © KEYSTONE/EPA/CHRISTIAN BRUNA
Die österreichische Speed-Spezialistin Cornelia Hütter erleidet erneut eine schwere Verletzung.

Hütter zog sich bei ihrem Sturz bei der Abfahrt von Soldeu am Mittwoch einen Kreuzbandriss sowie eine Innenband- und Meniskus-Verletzung im linken Knie zu. Die 26-Jährige wird ihr Verletzungspech damit weiter nicht los. Innerhalb von wenigen Monaten ist dies bereits die dritte längere Pause für sie. Hütter hatte verletzungsbedingt bereits die WM 2017 in St. Moritz sowie die letzte WM im Februar in Are verpasst.

(SDA)


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