Liebeserklärung an das Appenzellerland

Daniel Felix und Christian Anderegg haben ihre Liebe für das Appenzellerland in einem Film festgehalten.
Daniel Felix und Christian Anderegg haben ihre Liebe für das Appenzellerland in einem Film festgehalten. © Max Iseli
Das Herz von Daniel Felix schlägt für das Appenzellerland. Deshalb hat der im Thurgau wohnhafte Sohn von Fernsehlegende Kurt Felix zusammen mit dem Frauenfelder Filmemacher Christian Anderegg einen Film über die Ostschweizer Region gedreht.

Mit der roten Appenzellerbahn geht’s durch das Appenzellerland. Bei jedem Stopp erfährt der Zuschauer etwas über die Menschen der jeweiligen Region. So sieht der neue Film von Daniel Felix und Christian Anderegg aus. Diese Woche feierte «Durs Appenzellerland» Premiere. Über Drei Jahre dauerten die Dreharbeiten für die filmische Liebeserklärung der beiden Thurgauer an das Appenzellerland. «Es ist landschaftlich wahnsinnig schön, es hat Berge und Hügel aber auch tolle Menschen», schwärmt Daniel Felix auf TVO.

Erste Ausschnitte aus «Durs Appenzellerland» gibt es auf TVO

Eineinhalb Stunden dauert der Film. Porträtiert werden zum Beispiel der Hackbrettbauer Werner Alder aus Herisau oder die Malerin Lilly Langenegger aus Gais. Ein Highlight von Christian Anderegg ist aber der Besuch an der Landsgemeinde in Appenzell. «Es war spannend auch mal hinter die Kulisse zu schauen, so was sieht man nicht überall auf der Welt.»

Die Darsteller von «Durs Appenzellerland» sind vom Resultat begeistert, auch wenn es ungewohnt sei sich selbst auf der Leinwand zu sehen. «Ich bin davon ausgegangen, dass sie ganz viel rausschneiden, weil ich immer so viel und schnell rede. Ich war überrascht, wie viel im Film aber vorkommt», sagt etwa die Malerin Lilly Langenegger.

Auch die Besucher an der Premiere diese Woche sind beeindruckt. «Mann muss etwas ein Zugfan, sein aber die Aufnahmen sind sehr gut», heisst es etwa.

Ab dem 11. Oktober flimmert «Durs Appenzellerland» auf den Filmleinwänden von 14 Kinos in der Ostschweiz.

(red.)

 

 


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