Mais-Labyrinth: «Es ist schon tricky»

So sieht das Maislabyrinth von oben aus.
So sieht das Maislabyrinth von oben aus. © Thurgauer Zeitung/Donato Caspari
Im thurgauischen Langrickenbach befindet sich während der kommenden zwei Monate das grösste Mais-Labyrinth der Ostschweiz. Laut den Besuchern ein lohnenswerter Ausflug.

Drei Monate haben Andreas Beurer und Marc Azzali vor der heutigen Eröffnung an der Planung ihres Mais-Irrgartens gesessen. Nun hoffen sie, dass ihre Attraktion während der kommenden Wochen bis zu 20’000 Kinder und Erwachsene nach Langrickenbach zieht. «Letztes Jahr lief es gut. Wir hoffen, dass es auch dieses Jahr so ist», sagt Azzali gegenüber TVO.

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Gepostet von MAILA Maislabyrinth Langrickenbach am Freitag, 13. Juli 2018

Ein Weg von über zwei Kilometern führt durch den Mais. Wie es sich für ein Labyrinth gehört, gibt es zur Verwirrung auch immer wieder eine Sackgasse. Besucher Reto Willi aus Berg muss zugeben: «Es ist schon tricky.» Manuela Bollhalder aus Arnegg sagt nach dem erfolgreichen Ablaufen des Irrgartens: «Es war mega lässig. Mit den Kindern musste ich etwas verhandeln, wer denn nun den Weg aussuchen darf.» Am Ende den richtigen Weg zu finden, motiviere, weiterzumachen, sagt die zwölfjährige Alyssa.

Weitere Eindrücke im TVO-Beitrag:

Bis Mitte September kannst du das Mais-Labyrinth in Langrickenbach besuchen. Der Eintritt kostet für Erwachsene sechs und für Kinder vier Franken. Ergänzend zum Irrgarten gibt es einen Lehrpfad zum Prozess Mais-Kuh-Milch-Käse. Was du während des Wochenendes und der Sommerferien neben dem Mais-Labyrinth (mit deinen Kindern) unternehmen kannst, erfährst du in den angehängten Artikeln.

(red.)


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