Francine Jordi bereut die Moderation der "Stadlshow" nicht

Angela Mueller, 24. Juni 2016, 11:09 Uhr
Die "Stadlshow", die Francine Jordi zusammen mit Alexander Mazza moderierte, floppte zwar, aber sie öffnete ihr nichtsdestotrotz Türen. (Archivbild)
Die "Stadlshow", die Francine Jordi zusammen mit Alexander Mazza moderierte, floppte zwar, aber sie öffnete ihr nichtsdestotrotz Türen. (Archivbild)
© KEYSTONE/APA/HERBERT PFARRHOFER
Francine Jordi, die Moderatorin der erfolglosen "Stadlshow", bereut ihr Engagement nicht. "Es haben sich daraus viele neue Möglichkeiten ergeben", sagte die 38-Jährige der Volksmusik-Zeitschrift "Meine Melodie".

So sei sie im Juli mit einer Musik- und einer Talkshow im Schweizer Fernsehen zu sehen. Die Kritik an ihrer "Stadlshow"-Moderation sieht die Bernerin professionell: "Ich kenne meinen Weg, weiss, was ich kann und möchte. Ich kann gut einschätzen, was an meiner Moderation gut und weniger gut war."

Nach nur zwei Ausgaben war die Show, die als Nachfolge-Format des beliebten "Musikantenstadls" von Jordi und Alexander Mazza moderiert worden war, abgesetzt worden. Es soll nur zu Silvester eine Neuauflage geben - durch die Sendung führen dann Jörg Pilawa und Jordi.

Angela Mueller
Quelle: SDA
veröffentlicht: 24. Juni 2016 10:54
aktualisiert: 24. Juni 2016 11:09