Noah Veraguth musste zur Strafe auf den Bauernhof

2. September 2015, 10:30 Uhr
Noah Veraguth wollte nie etwas anderes machen als Musik: Heute ist er mit seiner Band Pegasus erfolgreich (Archiv)
Noah Veraguth wollte nie etwas anderes machen als Musik: Heute ist er mit seiner Band Pegasus erfolgreich (Archiv)
© /KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS
Heute macht Pegasus-Frontmann Noah Veraguth in erster Linie was er will: Musik und alles was damit zusammenhängt. Das war nicht immer so.

"Als ich mich als Kind einmal schlecht benommen hatte, schickten mich meine Eltern in den Ferien zum Arbeiten auf einen Bauernhof"

Ob diese Zwangsferien auf dem Land für ihn tatsächlich eine Strafe oder vielleicht nicht doch eine spannende Zeit waren, sagt er im Interview mit "event." nicht. Heraus kommt bloss, dass es "ein Luxus" sei, heute selbst entscheiden zu können, welchen Beschäftigungen er nachgehen wolle.

Für die Musik, die heute sowohl die berufliche wie auch die private Agenda des Bielers dominiert, hat Veraguth seinerzeit die KV-Lehre im Reisebüro abgebrochen. Diesbezüglich sei er sicher kein Vorbild. "Aber ich wusste genau, wohin ich will. Ich denke, das war der Schlüssel", sagt er. "Ich wusste, ich will Musik machen und nichts anderes."

Quelle: SDA
veröffentlicht: 2. September 2015 10:30
aktualisiert: 2. September 2015 10:30