«Stadlshow»-Gastgeber brauchen Nachhilfe in Sachen Volksmusik

19. August 2015, 15:30 Uhr
Ein eingefleischter Schlagerfan zu sein, war offenbar keine Voraussetzung für den Moderationsjob bei der «Stadlshow»: Weder Francine Jordi noch Alexander Mazza hören in ihrer Freizeit Schlager (Archiv)
© /APA/HERBERT PFARRHOFER
Der frisch gebackene Volksmusik-Moderator Alexander Mazza fühlt sich in seinem neuen Wirkungsgebiet noch etwas unsicher: "Entschuldigung, ich lerne noch in Bezug auf die Volksmusik.

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Zumindest die Grundlagen beherrscht der 42-Jährige, wie der neue «Stadlshow»-Gastgeber in der «Bunten» betonte: «Schunkeln kann ich!»

Die ARD-Vorgängersendung «Musikantenstadl» habe er allenfalls nebenbei gesehen, gab Mazza zu. «Ich habe die Sendung nie bewusst eingeschaltet, aber sie lief hier und da bei meinen Eltern, und da habe ich schon mal reingeschaut.»

Auch Mazzas Co-Moderatorin Francine Jordi hat mit Volksmusik eher wenig am Hut. «Privat höre ich am liebsten Pop von Rihanna oder Beyoncé oder auch Rock von AC/DC», gestand die 38-Jährige. Von Mazza und Jordi erhofft sich die ARD eine Verjüngung der traditionellen Volksmusik-Show.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 19. August 2015 15:30
aktualisiert: 19. August 2015 15:30