Der 2. Weltkrieg an der Rheintaler Grenze

Der 2. Weltkrieg an der Rheintaler Grenze

Edith Müller-Marugg ist mit dem stolzen Alter von 90 Jahren eine der wenigen Rheintalerinnen, die den zweiten Weltkrieg im Grenzgebiet miterlebt hat und heute noch darüber berichten kann. Ihr Vater war ab 1940 an der Diepoldsauer Grenze tätig, welche 1945 beinahe bombadiert worden ist.
Der Goldtänzer aus St.Gallen

Der Goldtänzer aus St.Gallen

Herbert Klopfer vergoldet Bilderrahmen und restauriert wertvolle Kunstwerke. Jetzt schliesst der 80-Jährige sein Atelier in St.Gallen – doch seine Liebe zum Gold wird bleiben.
Stich um Stich zum «Kleid der Heimat»

Stich um Stich zum «Kleid der Heimat»

Silvia Reifler schneidert in St.Gallen Trachten. Nicht Dirndl, sondern das echte «Kleid der Heimat». Das hat aber seinen Preis.
Der alte Mann im roten Sexladen

Der alte Mann im roten Sexladen

Gino Iller aus St.Gallen ist einer der Letzten seiner Art. Trotz grosser Konkurrenz aus dem Internet betreibt er mitten in St.Gallen einen Sexshop. Die Kundschaft geht ihm nicht aus und trotz seines Alters macht er weiter.
«Ich bin nur noch der Gango»

«Ich bin nur noch der Gango»

Ernst und Eric Thoma, Vater und Sohn, arbeiten gemeinsam in einer Sattlerei in Rorschacherberg, die unter anderem den beliebten «Chüeligurt» herstellt. Das Unternehmen wurde in diesem Jahr vom Vater dem Sohn übergeben – ganz ohne Reibungen verläuft der Arbeitsalltag aber nicht.
«Ich erhalte unser Brauchtum»

«Ich erhalte unser Brauchtum»

Traditionell verzierte Holz-Butterfässli und Fahreimer kommen aus den Werkstätten von Weissküfern. Doch in der Schweiz gibt es nur noch vier solcher Betriebe. FM1Today hat jenen von Werner Stauffacher im Toggenburg besucht.
«Die Nostalgie ging verloren»

«Die Nostalgie ging verloren»

Louis Jäckli aus St.Margrethen nimmt uns mit auf eine Zeitreise. In eine Zeit, als an einem Bahnhof noch dutzende Arbeiter der SBB beschäftigt waren und man ungeduldigen Passanten die Zugbarriere nochmals raufgelassen hat.
Ein Leben nach Strich und Faden

Ein Leben nach Strich und Faden

Der Toggenburger Bernhard Hollenstein macht Handmaschinenstickereien und ist damit einer der letzten seiner Art. Noch heute stickt der über 80-Jährige jeden Tag und erzählt bei einem Besuch von seinen Krokodil-Stickereien für Lacoste und seiner Stelle in St.Gallen, für die er jeweils mit dem Velo von Mosnang nach St.Gallen radelte.
 
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