Suche nach Flutopfern geht weiter

René Rödiger, 11. September 2015, 14:55 Uhr
Ein Arbeiter installiert eine Wasserpumpe.
Ein Arbeiter installiert eine Wasserpumpe.
© EPA/Franck Robichon
Nach den gewaltigen Überschwemmungen im Osten Japans haben Rettungskräfte am Freitag die Suche nach Vermissten fortgesetzt. In der schwer betroffenen Stadt Joso in der Provinz Ibaraki, rund 50 Kilometer nördlich von Tokio, war das Schicksal von 22 Menschen ungewiss.

Am Vortag waren nach schweren Regenfällen die Uferbefestigungen von Flüssen gebrochen. Eine Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern wurde überschwemmt. Unterdessen gaben die Behörden Entwarnung für Ibaraki, warnten jedoch vor weiterem Regen in der Provinz Miyagi.

René Rödiger
Quelle: SDA
veröffentlicht: 11. September 2015 05:12
aktualisiert: 11. September 2015 14:55