Pinker Käse aus dem Toggenburg

Pinker Käse aus dem Toggenburg

Ein spezieller Auftrag aus Asien bekam die Käserei Stadelmann im Toggenburg. Sie sollen einen Käse aus natürlichen Zutaten ganz in pink herstellen. Welche kuriosen Esswaren die Asiaten sonst noch mögen, siehst du hier.
Selbstverbrennung vor 50 Jahren - Tschechien gedenkt Jan Palachs

Selbstverbrennung vor 50 Jahren - Tschechien gedenkt Jan Palachs

Tschechien hat an die Selbstverbrennung des Studenten Jan Palach vor 50 Jahren erinnert. Aus Protest gegen die Niederschlagung der Demokratiebewegung Prager Frühling hatte er sich am 16. Januar 1969 auf dem Prager Wenzelsplatz mit Benzin übergossen und angezündet.
Haare von Zweijährigem gefunden

Haare von Zweijährigem gefunden

Bei der Suche nach einem kleinen Jungen in einem engen und mehr als hundert Meter tiefen Bohrloch in Spanien haben die Einsatzkräfte Haare des Zweijährigen gefunden.
Goldman Sachs überrascht positiv

Goldman Sachs überrascht positiv

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Erwartungen der Wall Street als bisher einzige US-Grossbank in der angelaufenen Bilanzsaison übertroffen.
Bank of America verdient Milliarden

Bank of America verdient Milliarden

Die Bank of America setzt den Reigen grosser US-Geldhäuser fort, die im Schlussquartal 2018 mit hohen Gewinnen glänzen konnten.
Mit neuem Song gegen Trump

Mit neuem Song gegen Trump

Der neue Song von The Killers geht ins Herz. In «Land Of The Free» wird Donald Trumps Asylpolitik und sein Umgang mit Waffen angeprangert, untermalt mit den starken Bildern von Star-Regisseur Spike Lee.
Australische Orte unter den heissesten der Welt

Australische Orte unter den heissesten der Welt

Der Südosten Australiens leidet weiter unter einer extremen Hitzewelle. Die vergangenen vier Tage zählten zu den zehn heissesten seit Beginn der Aufzeichnungen, teilte die Wetterbehörde am Mittwoch mit. Die Temperaturen erreichten vielerorts knapp 50 Grad Celsius.
Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt auf über 400

Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt auf über 400

Im Ost-Kongo sind inzwischen mehr als 400 Menschen an einer Infektion mit dem hochgefährlichen Ebola-Virus gestorben. Insgesamt erkrankten in der Provinz Nord-Kivu bereits 658 Menschen an dem hämorrhagischen Fieber, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.
Russland: USA ignorieren Lösungsvorschläge im Streit über Abrüstung

Russland: USA ignorieren Lösungsvorschläge im Streit über Abrüstung

Im Streit über den INF-Abrüstungsvertrag zum Verbot von Mittelstreckenwaffen wirft Russland den USA vor, russische Lösungsvorschläge zu ignorieren. Moskau sei aber bereit, weiter an einer «Rettung» des Vertrags zu arbeiten, sagte Aussenminister Sergej Lawrow.
Facebook verschärft Anzeigenregeln

Facebook verschärft Anzeigenregeln

Facebook will Wähler im laufenden Jahr besser vor Falschnachrichten und Propaganda schützen. Die Auflagen für politische Anzeigen und Möglichkeiten zur Einschränkung von Einmischungen würden verschiedenen Ländern verschärft.
May stellt sich nach Brexit-Pleite im Parlament Misstrauensvotum

May stellt sich nach Brexit-Pleite im Parlament Misstrauensvotum

Das Chaos in London ist komplett: Nach der klaren Zurückweisung des Brexit-Abkommens im britischen Unterhaus muss sich Premierministerin Theresa May nun am Mittwochabend einem Misstrauensvotum stellen.
Blutiger Angriff auf Hotel in Nairobi endet nach fast 20 Stunden

Blutiger Angriff auf Hotel in Nairobi endet nach fast 20 Stunden

Traurige Bilanz nach einer Nacht voller Schrecken: In Kenia ist am Mittwochmorgen ein islamistischer Angriff auf einen Hotelkomplex in der Hauptstadt Nairobi mit 21 Toten zu Ende gegangen.«Alle Terroristen sind eliminiert worden», sagte Kenias Präsident Uhuru Kenyatta auf einer Medienkonferenz.
Venezuelas Parlament will Präsident Maduro entmachten

Venezuelas Parlament will Präsident Maduro entmachten

Das entmachtete venezolanische Parlament will Präsident Nicolás Maduro aus dem Amt drängen. Die Abgeordneten beschuldigten den Staatschef am Dienstag der unrechtmässigen Machtübernahme. Zudem erklärten sie alle künftigen Regierungsentscheide für nichtig.
Kanada bittet  um Milde für zum Tode Verurteilten

Kanada bittet um Milde für zum Tode Verurteilten

Die kanadische Regierung hat China im Fall eines wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilten Kanadiers um Nachsicht gebeten. «Wir haben mit dem Botschafter Chinas in Kanada gesprochen und um Milde gebeten.»
Inflationsrate in Argentinien steigt auf 47,6 Prozent

Inflationsrate in Argentinien steigt auf 47,6 Prozent

Die Inflationsrate in Argentinien ist auf 47,6 Prozent gestiegen. Vor allem die Preise für Lebensmittel und für Transportdienstleistungen erhöhten sich im vergangenen Jahr deutlich, wie die nationale Statistikbehörde (Indec) am Dienstag mitteilte.
Senatorin Gillibrand will bei US-Präsidentschaftswahl antreten

Senatorin Gillibrand will bei US-Präsidentschaftswahl antreten

Die demokratische US-Senatorin Kirsten Gillibrand will bei der Präsidentschaftswahl 2020 antreten. Dies kündigte die scharfe Kritikerin von US-Präsident Donald Trump am Dienstag in der Sendung von Talkmaster Stephen Colbert an.
Finanzchef von Snap nimmt seinen Hut

Finanzchef von Snap nimmt seinen Hut

Der Finanzchef des Facebook-Rivalen Snap gibt nach weniger als einem Jahr seinen Posten auf. Tim Stone wolle das US-Unternehmen verlassen, teilte der Betreiber des Messengerdienstes Snapchat am Dienstagabend mit.
May verliert Brexit-Abstimmung im Parlament

May verliert Brexit-Abstimmung im Parlament

Das britische Parlament hat das Brexit-Abkommen abgelehnt. Die grosse Mehrheit von 432 zu 202 Abgeordneten stimmte am Dienstagabend gegen den Deal von Premierministerin Theresa May mit der Europäischen Union über den Austritt der Briten aus der EU.
Netflix hebt Preise in USA deutlich an

Netflix hebt Preise in USA deutlich an

Der Streamingdienst Netflix hebt seine Preise auf dem US-Heimatmarkt deutlich an. Die Kosten für die verschiedenen Abomodelle stiegen zwischen 13 und 18 Prozent, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
Designierter Justizminister Barr widerspricht Trump

Designierter Justizminister Barr widerspricht Trump

Der designierte US-Justizminister William Barr hat Präsident Donald Trump in der Bewertung der Ermittlungen zur Russland-Affäre diametral widersprochen: Bei der Untersuchung handle es sich seiner Ansicht nach nicht um eine «Hexenjagd».