ETH will Professorin entlassen

ETH will Professorin entlassen

Die ETH Zürich hat beim ETH-Rat die Entlassung einer Professorin beantragt. Diese hatte sich gegenüber Doktorierenden unkorrekt verhalten. Mit einem Paket von Massnahmen sollen mögliche Konflikte künftig frühzeitig erkannt und gelöst werden.
Hawkins Pflegerin verliert Berufszulassung

Hawkins Pflegerin verliert Berufszulassung

Ein Jahr nach dem Tod des britischen Astrophysikers Stephen Hawking hat dessen ehemalige Pflegerin ihre Berufszulassung verloren. Die britische Aufsichtsbehörde für Pflegepersonal entzog der 61-jährigen Patricia Dowdy nach eigenen Angaben vom Dienstag die Lizenz.
Schauspielerin Huffman hinterlegt Kaution

Schauspielerin Huffman hinterlegt Kaution

Die US-Schauspielerin Felicity Huffman hat nach ihrer Festnahme eine Kaution hinterlegt. Sie ist zusammen mit anderen wohlhabenden Eltern in einen Bestechungsskandal um die Aufnahme ihrer Kinder in Elite-Universitäten verwickelt.
30 Jahre WWW: Was bringt die Zukunft?

30 Jahre WWW: Was bringt die Zukunft?

Sich per Brief verabreden oder eine Zugverbindung auswendig lernen: Das war gestern. Was ist morgen? Nach 30 Jahren World Wide Web äussern sich Experten zu den nächsten dreissig.
Vom Weltverbinder zum Ungeheuer

Vom Weltverbinder zum Ungeheuer

«Fünfzig Prozent der Menschheit nutzt dieses Web-Dings, da muss man einen Schritt zurücktreten und es sich ansehen», sagt der Begründer des World Wide Web, Sir Tim Berners-Lee, zu dessen 30-Jahre Jubiläum. 1989 legte er den Grundstein für das WWW.
Nationalhymne wird nicht gesetzlich verankert

Nationalhymne wird nicht gesetzlich verankert

Die Schweizer Nationalhymne findet keinen Eingang in die Gesetzesbücher. Der Nationalrat hat am Dienstag eine parlamentarische Initiative des Schaffhauser Ständerates Thomas Minder (parteilos) mit 97 zu 85 Stimmen bei drei Enthaltungen abgelehnt.
Schneesperlings wird seltener

Schneesperlings wird seltener

Der in den Alpen lebende Schneesperling, ein Cousin des Hausspatzes, wird seltener. Forscher der Vogelwarte Sempach vermuten, dass die frühere und schneller Schneeschmelze die Brutbedingungen erschwert. Ob dies zutrifft, soll nun ein Forschungsprojekt zeigen.
Im Wallis gibt es ein neu zusammengesetztes Wolfsrudel

Im Wallis gibt es ein neu zusammengesetztes Wolfsrudel

Im Kanton Wallis hat sich die Zahl der bestätigten Wölfe innert Jahresfrist von fünf auf zehn verdoppelt. Nachwuchs haben die Wildhüter keinen festgestellt, dafür ein neues Wolfsrudel.
Studie: Pop-Songs sind gewaltbeladen

Studie: Pop-Songs sind gewaltbeladen

In den Texten von Liedern aus der Pop-Musik stecken einer US-Studie zufolge ähnlich häufig Anspielungen auf Gewalt wie in Rap- oder Hip-Hop-Songs. Aufgrund der oft fröhlichen Melodien seien diese Inhalte bei Popsongs aber meist schwieriger auszumachen.
Berners-Lee warnt vor Problemen im Web

Berners-Lee warnt vor Problemen im Web

Vor 30 Jahren hat der britische Physiker Sir Tim Berners-Lee den Grundstein für das World Wide Web gelegt - heute warnt er vor dem Missbrauch seiner Erfindung. «Der Kampf für das Web ist eines der wichtigsten Anliegen unserer Zeit» schrieb er am Montag in einem Brief.
Mehr Zeit für Entschädigungsforderungen

Mehr Zeit für Entschädigungsforderungen

Die Opfer administrativer Versorgungen haben nach Ansicht der Unabhängigen Expertenkommission (UEK) nicht genügend Zeit gehabt, Entschädigungsforderungen zu stellen. Die Experten sprechen sich daher für eine Fristverlängerung aus.
Zufällig gewählte Chefs sind am besten

Zufällig gewählte Chefs sind am besten

Forschende der Uni Freiburg haben in einem Experiment untersucht, wie gut verschiedene Typen von Chefs mit ihrem Team Aufgaben lösen. Zufällig gewählte Anführer schnitten dabei besser ab als selbstbewusste.
Russland erinnert an Gagarin

Russland erinnert an Gagarin

Blumen und ein Kranz für den ersten Menschen im Weltall: Am Kreml in Moskau ist an den sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin erinnert worden. Der Weltraumpionier, der 1968 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, wäre am Samstag 85 Jahre alt geworden.
Roboter überbringt Todesnachricht

Roboter überbringt Todesnachricht

Eine Klinik im US-Bundesstaat Kalifornien muss sich den Vorwurf der Taktlosigkeit gefallen lassen, weil ein Patient über einen Roboter von seinem bevorstehenden Tod erfuhr. Das Spital verteidigte sich.
Weniger Schnee durch Klimawandel

Weniger Schnee durch Klimawandel

Die Wetterdienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwarten durch den Klimawandel bis Ende des Jahrhunderts im Alpenraum und in den deutschen Mittelgebirgen einen Temperaturanstieg um mindestens zwei Grad Celsius im Jahresdurchschnitt.
Nasa schiesst Fotos von Stosswellen zweier Überschallflugzeuge

Nasa schiesst Fotos von Stosswellen zweier Überschallflugzeuge

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat erstmals Fotos von interagierenden Stosswellen zweier Überschallflugzeuge aufgenommen.
Raumfähre «Crew Dragon» erfolgreich zur Erde zurückgekehrt

Raumfähre «Crew Dragon» erfolgreich zur Erde zurückgekehrt

Nach etwa einer Woche im All ist eine US-Astronautenfähre von der Internationalen Raumstation ISS zurückgekehrt - wenn auch mit einer Testpuppe statt mit Menschen an Bord. Damit rückt für die USA das Ziel näher, wieder selbst Astronauten ins Weltall zu befördern.
Musks Sicherheitsstatus nach Kiff-Auftritt geprüft

Musks Sicherheitsstatus nach Kiff-Auftritt geprüft

Tech-Milliardär Elon Musk muss einem Medienbericht nach um eine wichtige Sicherheitsfreigabe des Pentagons zittern. Zuvor hatte er vor laufender Kamera an einem Joint gezogen.
Mensch zerstört die kulturelle Vielfalt der Schimpansen

Mensch zerstört die kulturelle Vielfalt der Schimpansen

Schimpansen haben sehr vielfältige und komplexe Verhaltensweisen, die sich von Gruppe zu Gruppe unterscheiden können. Diese kulturellen Eigenheiten schwinden jedoch aufgrund menschlicher Aktivitäten, wie eine Studie mit Neuenburger Beteiligung zeigt.
Die Antwort auf Klima-Rätsel liegt im Südpolarmeer

Die Antwort auf Klima-Rätsel liegt im Südpolarmeer

Vor rund einer Million Jahre wurden Eiszeiten relativ plötzlich kälter, länger, und sie traten mit grösseren Abständen auf. Wie es dazu kam, ist eines der grossen Rätsel der Klimaforschung. Schweizer Forschende sind der Antwort einen Schritt näher gekommen.
 
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