Ostern läutet die Gondeli-Saison ein

Am Wochende können die Churfirsten bestiegen werden, zu Fuss oder mit dem Gondeli.
Am Wochende können die Churfirsten bestiegen werden, zu Fuss oder mit dem Gondeli. © St.Galler Tagblatt (Archiv)
Wer lieber auf einem Gipfel steht, statt im Stau: Es gibt gute Neuigkeiten. Etliche Bergbahnen im FM1-Land starten am Oster-Wochenende in die Frühlingssaison.

Wanderschuhe an den Füssen, Sonnenhut auf dem Kopf und Schoggi-Hase im Bauch: Was gibt’s Schöneres? Das Wetter sieht vielversprechend aus – man kann sich über die Ostertage in die Berge verdrücken. Wer an ein Familienfest muss und danach noch in die Höhe möchte, kann beispielsweise auf den Chäserrugg. Von St.Gallen und dem Rheintal aus ist man innerhalb einer Stunde im Toggenburg.

Staubernbahn wieder in Betrieb

Die Staubernbahn fährt ab Karfreitag wieder (FM1Today berichtete). Zuvor war die Bahn ausser Betrieb, weil letzten Oktober eine leere Kabine in die Tiefe gestürzt war. Bereits seit letztem Wochenende können Bergbegeisterte mit der Sesselbahn auf die Alp Atzmännig in See-Gaster. Von dort kann bei guter Sicht Eiger, Mönch und Jungfrau betrachtet werden.

Glänzende Funde

Weiter südlich kann das Prapaner Rothorn, nicht zu verwechseln mit dem Brienzer Rothorn, bewandert und begondelt werden. Vielleicht findet jemand sogar Gold im Gebirge. Gerüchten nach gab es dort vor langer Zeit Edelmetallgruben. Ab wann weitere Bahnen im FM1-Land öffnen, siehst du auf der Karte.

Je nachdem wie teuer die Oster-Geschenke waren, muss beim Wanderausflug aufs Budget geschaut werden. Deshalb hat FM1Today die Preise der verschiedenen Bergbahnen verglichen. Besonders tief ins Portemonnaie muss man greifen, wenn man von Unterwasser auf den Chäserrugg und zurück fahren will. Ohne Halbtax kostet der Spass fast 60 Franken, mit Halbtax die Hälfte.

Für’s kleinere Portemonnaie

Am günstigsten ist die Fahrt auf die Alp Atzmännig, wobei die Fahrt nur 14 Minuten dauert. Auch über die Standseilbahn in Braunwald und Luftseilbahn Arosa dürften sich Studierende und andere freuen, die knapp bei Kasse sind. Die weiteren Preise bewegen sich zwischen 20 und 30 Franken. In Glarus muss im Vergleich mit den anderen Kantonen weniger Geld in die Hand genommen werden.

 

(lou)


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