14 Architektur-Teams für die Olma-Halle

Angela Mueller, 30. April 2018, 13:13 Uhr
Die Olma plant einen Neubau  und die Überdachung der Autobahn - hier die Sicht über die Autobahn vom Dach der Halle 1.
Die Olma plant einen Neubau und die Überdachung der Autobahn - hier die Sicht über die Autobahn vom Dach der Halle 1.
© Tagblatt/Archiv
Das Gross-Projekt Olma-Deckel und neue Halle in St.Gallen ist einen Schritt weiter - die Olma-Messen haben jene Architektur-Teams bestimmt, die am Wettbewerb teilnehmen dürfen.

Nachdem die Stimmberichtigen der Stadt St.Gallen im März Ja gesagt haben zur A1-Überdachung beim Olma-Areal und dem Neubau einer Halle treiben die Olma Messen das Projekt voran. Nach einer Vorqualifikation für Planerteams wurde aus insgesamt 54 Bewerbern 14 Teams bestimmt, die zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen werden, teilt die Messeleitung mit.

Zeit bis Spätsommer

Bis zum Spätsommer haben die Teams Zeit,  ihre Vorschläge für den Neubau der Messe und Eventhalle sowie für die Umgebung auszuarbeiten. Bei der Beurteilung der Unterlagen legte die Jury grosses Gewicht auf den Teamgedanken, also das Zusammenspiel zwischen Architekt, Ingenieur und Landschaftsarchitekt.

Gigon/Guyer nehmen am Wettbewerb teil

Gemäss Zeitplan sollten Vorschläge noch dieses Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden können. In den ausgewählten Planerteams finden sich renommierte Namen wie zum Beispiel Gigon/Guyer, Caruso St. Johns und Atelier Scheidegger genau so wie die Namen von noch weniger bekannten jungen Teams und selbstverständlich auch verschiedene Büros aus den Olma-Kantonen.

Angela Mueller
Quelle: red.
veröffentlicht: 30. April 2018 10:45
aktualisiert: 30. April 2018 13:13