Daniel Fässler will in den Ständerat

Stefanie Rohner, 1. Februar 2019, 11:44 Uhr
"Dass die Innerhoder SP erneut versucht einen persönlichen Angriff zu starten, war zu erwarten", sagt Daniel Fässler.
"Dass die Innerhoder SP erneut versucht einen persönlichen Angriff zu starten, war zu erwarten", sagt Daniel Fässler.
© Tagblatt
Daniel Fässler hat sich dazu entschieden, sich bei der Landsgemeinde Ende April für eine Wahl in den Ständerat zur Verfügung zu stellen. Der Sitz wird frei, weil Ivo Bischofberger seinen Rücktritt bekannt gegeben hat.

«Nach der überraschenden Rücktrittsmitteilung wurde von verschiedener Seite die Erwartung an mich herangetragen, dass ich mich als Kandidat für den freiwerdenden Sitz im Ständerat zur Verfügung stelle», schreibt Daniel Fässler in einer Mitteilung.

Fässler vertritt den Kanton Appenzell Innerrhoden seit Ende 2011 im Nationalrat. In dieser Zeit wurde er auch Delegationsleiter der CVP. In der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie konnte er sich für die Anliegen des Kantons und dessen Einwohner einsetzen.

Zudem wurde er Vorstandsmitglied der CVP-Bundeshausfraktion. «Ein grosses Anliegen ist mir aber auch der Einsatz für die Ostschweiz als Ganzes sowie generell für die ländlichen Gebiete der Schweiz», schreibt Fässler weiter.

Dabei habe ihm die Erfahrung als Landamann und Volkwirtschaftsdirektor ebenso geholfen, wie die Tätigkeit als Vertreter des Kantons Innerrhoden.

«Diese breite politische Erfahrung würde ich gerne neu im Ständerat einbringen. Eine Wahl in die Kleine Kammer würde mir die Chance eröffnen, mich noch vielfältiger in die nationale Politik einzubringen», sagt Fässler.

Stefanie Rohner
Quelle: red.
veröffentlicht: 1. Februar 2019 11:44
aktualisiert: 1. Februar 2019 11:44