Der unbekannte Aescher

Christine König, 28. Oktober 2015, 08:17 Uhr
keystone/mc
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Jetzt ist es offiziell: Der Aescher ist der schönste Ort der Welt. Das liegt nicht nur am einzigartigen Ort, sondern auch an der attraktiven Fotografie.

Der Aescher ist so fotogen, dass er die Titelseite des Buches „Destination of a Lifetime“ von „National Geographic“ ziert. Denn es ist nun offiziell: Der Aescher ist der schönste Ort der Welt. Schöner noch als Machu Picchu in Peru, die Wüste Gobi in der Mongolei oder Bora Bora in Französisch-Polynesien.

Peter Böhi
Peter Böhi

Dem Altstätter Hobby-Fotografen Peter Böhi ist mit seinem Bild des Aeschers der grosse Coup gelungen. So wie er ihn fotografiert hat, kennt man die Innerrhoder Bergbeiz. Tausendfach – ach was: millionenfach – wurde sie schon von ihrer Schokoladenseite aufgenommen. Unzählige Touristen und Fotografen rückten das schmucke Holzhaus, das unter einer 100 Meter hohen und beinahe senkrechten Felswand liegt, ins rechte Licht.

Ganz anders aber sieht das Berggasthaus von der anderen Seite, quasi von hinten aus. Diese Ansicht ist unbekannt und nicht ganz so attraktiv. Wäre der Aescher auch mit dieser Perspektive zum schönsten Ort der Welt gekürt worden? (red)

Christine König
veröffentlicht: 27. Oktober 2015 09:24
aktualisiert: 28. Oktober 2015 08:17