«Der Spassfaktor ist trotzdem da»

Laurien Gschwend, 7. Mai 2017, 20:40 Uhr
Im Rahmen des zwölften Slow Ups waren die Werdenberger und Liechtensteiner am Sonntag mit ihren Velos auf autofreien Strassen unterwegs. Tausende Menschen trotzten dem Regen.

Zum dritten Mal in Folge fiel der Slow Up Werdenberg-Liechtenstein ins Wasser. Doch es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter - sondern nur schlechte Bekleidung. Und so wagten sich trotz des Regens tausende Menschen mit ihren Velos auf die Strassen.

Ersatzkleider im Gepäck

«Wir waren letztes Jahr schon da, damals war es kälter», sagt Slow-Up-Teilnehmerin Claudia Sonderegger aus Gams zu TVO. Ihre Familie habe genügend Ersatzkleider dabei, um nicht frieren zu müssen. Auch Corina Derungs aus Zuoz kann mit den Wetterbedingungen umgehen: «Wir kommen aus dem Engadin und sind und deshalb kalte Temperaturen gewohnt. So gesehen ist es hier fast warm.» Auch Andreas Keel aus Gams ist gut gelaunt: «Der Spassfaktor ist trotzdem da.» Ein reines Durchhalten sei es auf keinen Fall.

«Wir hatten einfach Pech»

«Wir haben uns auch schon Gedanken darüber gemacht, ob der Slow Up einfach in der falschen Jahreszeit stattfindet», gesteht OK-Präsident André Fernandez. Man habe aber gemerkt, dass manchmal ein Tag vor dem Slow Up schönstes Wetter sei. «Wir hatten einfach Pech.»

Thomas Bartlome von TVO war mit seiner Kamera am Slow Up Werdenberg-Liechtenstein:

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Laurien Gschwend
Quelle: red.
veröffentlicht: 7. Mai 2017 20:40
aktualisiert: 7. Mai 2017 20:40