Graubünden

Keine Rochaden in der neuen Regierung

7. Juni 2022, 13:02 Uhr
In der fünfköpfigen Bündner Kantonsregierung kommt es zu Beginn der neuen Amtsperiode zu keinen Rochaden. Der drei bisherigen Regierungsräte behalten ihr Departemente.
Die Bündner Regierung in neuer Zusammensetzung (von links): Martin Bühler, Jon Domenic Parolini, Peter Peyer, Marcus Caduff und Carmelia Maissen.
© Kanton Graubünden

Der neu gewählte FDP-Regierungsrat Martin Bühler wird ab dem 1. Januar 2023 Chef des Departements für Finanzen und Gemeinden, wie die Bündner Standeskanzlei am Dienstag mitteilte. Carmelia Maissen (Mitte, neu) wird Vorsteherin des Departements für Infrastruktur, Energie und Mobilität.

Marcus Caduff (Mitte) bleibt Chef des Departements für Volkswirtschaft und Soziales. SP-Regierungsrat Peter Peyer leitet auch in seiner zweiten Amtszeit das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit. Das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement bleibt in den Händen von Jon Domenic Parolini (Mitte).

Die fünfköpfige Kantonsregierung ist am 15. Mai für eine vierjährige Amtsperiode neu gewählt worden. Die Mitte-Partei hält unverändert drei Sitze, FDP und SP je einen. Der SVP ist es auch im vierten Anlauf nicht gelungen, in die Bündner Regierung zurückzukehren, wo sie seit 2008 nicht mehr vertreten ist.

Quelle: sda
veröffentlicht: 7. Juni 2022 13:02
aktualisiert: 7. Juni 2022 13:02
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