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Stabile Fallzahlen

Keine zusätzlichen Covid-Massnahmen in der Ostschweiz geplant

6. August 2020, 11:50 Uhr
Die Gesundheitsdirektoren der Ostschweizer Kantone haben beschlossen, dass koordinierte zusätzliche Massnahmen wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht notwendig sind. Grund sind die auf einem relativ tiefen Niveau stabilen Coronavirus-Fallzahlen in den Ostschweizer Kantonen und dem Kanton Zürich.
Die Ostschweizer Kantone planen zur Zeit keine weiteren flächendeckenden Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. (Symbolbild)
© KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Vor diesem Hintergrund seien weitere flächendeckende Massnahmen derzeit nicht erforderlich, teilten die Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein (GDK-Ost) am Donnerstag mit.

Für die vom Vorstand der GDK Schweiz empfohlene Massnahme, bei anhaltend hohen oder steigenden Fallzahlen die Personenzahl in Bars, Clubs und Diskotheken auf 100 zu begrenzen, sieht die GDK-Ost in der Ostschweiz derzeit keine Notwendigkeit. Das selbe gilt für eine Maskenpflicht in Verkaufsgeschäften.

Quelle: sda
veröffentlicht: 6. August 2020 11:59
aktualisiert: 6. August 2020 11:50