Thurgau

Schiff-Unfall: Rennruderboot bleibt hängen und bricht in zwei Teile

17. Mai 2022, 18:52 Uhr
Ein Rennruderbootsführer ist am Sonntagmittag mit einem Ruder an einer Wiffe, einem Schiffahrtszeichen, auf dem Hochrhein bei Diessenhofen hängen geblieben. Das Rennruderboot wurde von der Flussströmung gegen die Wiffe gedrückt und zerbrach in zwei Teile. Personen wurden keine verletzt.
Ein Rennruderbootsführer ist am Sonntagmittag mit einem Ruder an einem Schiffahrtszeichen, auf dem Hochrhein bei Diessenhofen hängen geblieben. Das Rennruderboot zerbrach in der Folge in zwei Teile. Personen wurden keine verletzt.
© Schaffhauser Polizei

Der 59-jährige Schweizer war mit seinem Skiff auf dem Hochrhein zwischen Stein am Rhein und Schaffhausen flussabwärts unterwegs, wie die Schaffhauser Polizei am Dienstag mitteilte. Auf Höhe Diessenhofen habe er die Rheinuferseite wechseln wollen, um einem Kursschiff den nötigen Platz zu verschaffen. Dabei sei er mit dem rechten Ruder an der Wiffe Nr. 81 hängen geblieben. Die Flussströmung habe das das Skiff gegen die Wiffe gedrückt, wo dieses in zwei Teile zerbrochen sei.

Personen kamen nicht zu Schaden. Der Sachschaden am Unfallboot beträgt laut Polizeiangaben mehrere hundert Franken. Der fehlbare Ruderer wurde zuhanden der Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau verzeigt.

Quelle: sda
veröffentlicht: 17. Mai 2022 18:46
aktualisiert: 17. Mai 2022 18:52
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