Seegrund wird erneut abgesucht

Fabienne Engbers, 14. August 2017, 18:44 Uhr
Boote von Einsatzkräften vor der Absturzstelle des Kleinflugzeugs im Bodensee in der Nähe von Litzelstetten
Boote von Einsatzkräften vor der Absturzstelle des Kleinflugzeugs im Bodensee in der Nähe von Litzelstetten
© KEYSTONE/SDMG/A9999/_LISA KOHLS
Nach dem Flugzeugabsturz in der Nähe von Konstanz will die Staatsanwaltschaft und die Polizei den Seegrund erneut absuchen. Weitere Wrackteile sollen geborgen werden.

Die Spezialisten der deutschen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, welche die bisherigen Untersuchungen durchgeführt haben, werden noch eine Weile mit der Analyse des Flugzeugabsturzes in Litzelstetten zu tun haben.

Die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Konstanz haben aufgrund der durchgeführten Untersuchungen entschieden, dass weitere Wrackteile gesucht werden sollen. Dies solle der Klärung der Unfallursache dienen. Boote der Wasserschutzpolizei werden am Dienstag mit Suchgeräten den Seegrund nochmals absuchen. Ob Taucher eingesetzt werden, ist unklar.

Es gilt weiterhin ein Tauchverbot im Absturzbereich.

Fabienne Engbers
Quelle: red
veröffentlicht: 14. August 2017 18:29
aktualisiert: 14. August 2017 18:44