Olma-Bilanz

Falschparker müssen 30'000 Franken Busse zahlen

20. Oktober 2019, 13:15 Uhr
Olma 2019
Die Stadtpolizei St.Gallen ist mit der Olma und Herbstjahrmarkt zufrieden.
© Tagblatt/Hanspeter Schiess
Die Stadtpolizei St.Gallen ist mit der Olma und dem Herbstjahrmarkt 2019 zufrieden. In einigen Bereichen mussten zwar mehr Bussen ausgestellt werden, trotzdem zieht die Stadtpolizei St.Gallen eine positive Bilanz.

Gerade erst angefangen und schon wieder vorbei: Die Olma und der Herbstjahrmarkt gingen ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne. In einigen Bereichen musste die Stadtpolizei trotzdem mehrere Bussen ausstellen. 

Mehr Wildpinkler

Obwohl die WC-Anlagen dieses Jahr ausgebaut wurden, gab es mehr Wildpinkler. Dieses Jahr wurden 84 Bussen wegen öffentlichen Urinierens verteilt, letztes Jahr nur 30. 

12 Vermisste

Während der Olmazeit wurden zwölf Personen, hauptsächlich Kinder, bei der Stadtpolizei als vermisst gemeldet. Alle konnten innert kurzer Zeit wieder aufgefunden werden. 

719 Falschparker

Die Parkplätze im Breitfeld und beim Güterbahnhof St.Fiden waren gut besucht. Im Umfeld der Veranstaltung wurden über alle Tage häufiger Bussen wegen Falschparkens ausgestellt als im 2018. Letztes Jahr wurden 446 Autofahrerinnen und Autofahrer gebüsst. Dieses Jahr waren es 719, das sind insgesamt mindestens 30'000 Franken Bussegeld. 

Eine Sachbeschädigung gemeldet

Während den elf Tagen kam es zu keinen Zwischenfällen mit schweren Verletzungen. Die Stadtpolizei verzeichnet gesamthaft etwa gleich viele Interventionen wie im letzten Jahr. Es wurde eine Sachbeschädigung gemeldet, bei welcher eine Glaswand beschädigt wurde. Zwei Personen wurden gebüsst, die in den Hallen rauchten.

(red.)

Quelle: Stapo SG
veröffentlicht: 20. Oktober 2019 11:08
aktualisiert: 20. Oktober 2019 13:15