Frau schläft ein und kracht in Signalisation

Laurien Gschwend, 31. Januar 2019, 09:45 Uhr
Eine 31-jährige Autofahrerin ist in der Nacht auf Donnerstag auf der St.Galler Stadtautobahn in einen Aufpralldämpfer samt Signalisation gekracht. Sie war eingeschlafen.

Weil in der Nacht auf Donnerstag Wartungsarbeiten im Stephanshorntunnel durchgeführt wurden, hatte der Unterhaltsdienst den rechten Fahrstreifen gesperrt. Eine 31-jährige Frau, die mit ihrem Auto um 1 Uhr von Meggenhus in Richtung St.Gallen unterwegs war, bemerkte dies zu spät und fuhr in einen Aufpralldämpfer, der zum Schutz der Arbeiter dient.

«Die Frau wurde leicht verletzt», sagt Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, auf Anfrage von FM1Today. Es habe verschiedene Signale gegeben, die auf die Arbeiten aufmerksam gemacht hätten. «Wir müssen deshalb davon ausgehen, dass die Autofahrerin kurz eingenickt ist.» Die 31-Jährige habe weder Alkohol noch Drogen konsumiert.

Die Arbeiter seien zum Unfallzeitpunkt weit weg gewesen. «Sie wurden zum Glück nicht verletzt», sagt Schneider. Am Auto sei Totalschaden in der Höhe von rund 20'000 Franken entstanden.

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Laurien Gschwend
Quelle: red.
veröffentlicht: 31. Januar 2019 06:56
aktualisiert: 31. Januar 2019 09:45