St.Gallen

Goldbarren im Voralpenexpress: Mehrere Anrufe eingegangen

18. Juni 2020, 11:08 Uhr
Seit letzte Woche bekannt wurde, dass in einem Interregio-Zug von St.Gallen Richtung Luzern mehrere Kilo Gold aufgetaucht sind, sucht man jetzt nach dem Besitzer. Bei der Staatsanwaltschaft sind mehrere Anrufe eingegangen.
Im Oktober 2019 wurden in einem Zug von St.Gallen nach Luzern Goldbarren im Wert von 180'000 Franken beschlagnahmt. (Symbolbild)
© Keystone

Im Oktober 2019 ist in einem Wagon der Südostbahn ein Paket mit Goldbarren im Wert von 182'000 Franken sichergestellt worden, heisst es in einer Mitteilung des Kantons Luzern. Trotz umfangreicher Abklärungen hätten die Besitzer noch nicht ausfindig gemacht werden können.

Bei der Staatsanwaltschaft Luzern sind nun einige Anrufe von Leuten eingegangen, denen die Barren gehören sollen. Wie viele Personen es sind, sei jedoch schwierig zu sagen, weil auch Anrufe bei der Kantonspolizei eingegangen seien, sagt Simon Kopp, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Luzern. Wem das Gold gehört, ist weiterhin unklar.

(red.)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 17. Juni 2020 16:58
aktualisiert: 18. Juni 2020 11:08
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