Anzeige
St.Gallen

Weihern Openair: «Die Atmosphäre ist einmalig»

Stefanie Rohner, 16. September 2021, 10:18 Uhr
Grosse Hits, beste Atmosphäre und viel Liebe am ersten Abend des Weihern Openairs in St.Gallen: Mit Joya Marleen startete das Festival und mit Patent Ochsner, die auch am Donnerstag noch einmal spielen, ging der erste Abend stimmungsvoll zu Ende.

«Die Vorfreude, dass wir endlich wieder das Weihern Openair durchführen können ist riesig. Es war ein sehr gelungener erster Abend», sagt Melanie Schweizer, die das Festival gemeinsam mit ihrem Mann organisiert.

Es ist das erste Mal, dass das Openair an vier Abenden stattfindet, alle drei weiteren Abende sind, wie schon der Mittwoch, ausverkauft. «Innert wenigen Stunden waren die ersten beiden Openair-Abende ausverkauft, das hat uns sehr gefreut», sagt Schweizer.

Die Organisatorin freut sich auf alle bevorstehenden Konzerte. «Mein persönliches Highlight sind Lo&Leduc.» Das Duo tritt am Samstag auf. Aber zurück zum Mittwoch: Die Besucherinnen und Besucher genossen den Abend in vollen Zügen, das Wetter hielt, die Musik erfreute.

Die Festivals wurden vermisst

Susanne Benz und Katrin Riedener aus Engelburg und Appenzell haben beste Laune. Susanne war bereits mehrmals am Festival, für Katrin ist es das erste Mal. Beide sind sich einig: «Die Atmosphäre ist einmalig. Man fühlt sich sehr zugehörig.»

Alexandra und Silvan sind beide zum ersten Mal da und haben Festivals sehr vermisst. «Wir sind vor allem wegen Patent Ochsner da, aber Joya Marleen war auch grandios. Singen kann sie auf jeden fall besser als ich», sagt Silvan und lacht.

Die Stimme von Joya Marleen beeindruckte das Publikum durch das Band, obwohl sie erwähnte, sie sei nicht auf der gewohnten Höhe. Das machte sich aber nicht bemerkbar, markant und sanft riss sie das Publikum mit.

«Die Stimmung ist gemütlich»

Sonja und Andy finden das Weihern Openair ebenfalls super, es sei schön klein und gemütlich. Vor allem Patent Ochsner hat es den beiden angetan. «Das ist für mich ein Stück Heimat», sagt Sonja, die aus Bern stammt und hier in der Ostschweiz wohnt.

«Die Stimmung hier ist gemütlich. Wir sind wegen Patent Ochsner hier, obwohl wir sie gerade am Summerdays sahen und nicht ganz so begeistert waren», sagt sie. Später, nach dem Konzert sieht man sie aber fröhlich daherkommen. «Das war viel besser», ruft sie. Es liegen noch drei Abende Openair vor den Besucherinnen und Besucher. Bis dahin kann man es nur in den Worten von Patent Ochsner sagen: «Oooh, guet Nacht Elisabeth, schlof wohl, träum süess, es chunnt ä neue Morge und es hellers Liecht!»

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 16. September 2021 06:49
aktualisiert: 16. September 2021 10:18