Anzeige
Steckborn

Verfahren gegen Projektleiter der «Summerslide»-Rutsche eingestellt

26. November 2020, 15:07 Uhr
Die Thurgauer Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen den Betreiber der «Summerslide»-Wasserrutsche in Steckborn eingestellt. Dem Gesamtprojektleiter seien keine Vorwürfe zu machen.
Auf der «Summerslide»-Wasserrutsche kam es im August 2018 zu mehreren Unfällen.
© Tagblatt

An der «Summerslide»-Wasserrutschabahn im Steckborner Feldbach kam es im August 2018 zu mehreren Unfällen, unter anderem Schädelhirntraumata, Rippenbrüche oder blutigem Husten. Deswegen sind bei der Thurgauer Staatsanwaltschaft mehrere Anzeigen wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Betreiber eingegangen, schreibt das Tagblatt.

Am Donnerstagnachmittag teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass das Verfahren abgeschlossen sei. «Die umfassende Strafuntersuchung zeigte, dass der Gesamtprojektleiter als Verantwortlicher des Anlasses die erforderlichen Sorgfaltspflichten wahrgenommen hat, um Verletzungen von Personen möglichst zu vermeiden», heisst es in der Mitteilung.

Die Verantwortlichen hätten im Vorfeld die erforderlichen Massnahmen getroffen, um eine möglichst sichere Benutzung der Wasserrutsche zu gewährleisten.

(red.)

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 26. November 2020 15:05
aktualisiert: 26. November 2020 15:07