«Mensche i de Ostschwiz»

TVO zeigt die Schicksale hinter den Coronazahlen

Mauro Lorenz, 6. April 2021, 10:08 Uhr
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Quelle: TVO

In der neuen Staffel von «Mensche i de Ostschwiz» begleitet TVO zwei Ostschweizer, die von der Coronakrise mit voller Wucht getroffen worden sind. Ein Gastronom kämpft um seine Existenz und ein Arzt behandelt Menschen, die unter Corona-Langzeitfolgen leiden.

Die 30. Staffel der TVO-Serie «Mensche i de Ostschwiz» dreht sich um Krisenmenschen. Zwei Männer, die mit den Auswirkungen der Pandemie im Alltag zu kämpfen haben.

Kampf um finanzielle Unterstützung

Florian Reiser ist erfolgreicher Gastronom. Millionensummen sind bereits in seine Betriebe geflossen. Durch das Virus wurde die gesamte Branche erschüttert. Ihm ist schnell klar: Ich will etwas dagegen unternehmen und nicht nur zuschauen. Er organisiert Demos, um den Politikern den Ernst der Lage zu signalisieren. Zeitgleich stapeln sich die Rechnungen auf seinem Schreibtisch. TVO begleitet ihn auf seinem steinigen Weg durch die Krise.

Zurück ins Leben finden

Roman Gonzenbach ist ärztlicher Direktor der Kliniken in Valens. Zu ihm kommen die Patienten, die unter den Langzeitfolgen des Coronavirus leiden und den Weg zurück in ein normales Leben suchen. TVO begleitet den St.Galler Arzt durch seinen Alltag und lernt die Schicksale hinter den Statistiken kennen.

Die erste Folge «Mensche i de Ostschwiz – Krisenmenschen» gibt es am 6. April.

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Quelle: TVO

(red.)

Mauro Lorenz
Quelle: TVO
veröffentlicht: 5. April 2021 18:30
aktualisiert: 6. April 2021 10:08