Graubünden

Unfälle führten am Sonntag zu massivem Stau auf der A13

28. Februar 2022, 06:40 Uhr
Zurückkehrende Skifahrerinnen und Skifahrer aus Graubünden mussten am Sonntag auf der Heimfahrt mit massiven Verzögerungen rechnen. Es kam zu zwei Unfällen, einer bei Grüsch und einer bei Bad Ragaz auf der A13. Erst gegen Abend hat sich der Stau allmählich aufgelöst.
Die A13: Wer nach dem Skitag heim wollte, musste am Sonntag Geduld beweisen. (Archiv)
© Tagblatt

Zwischen Grüsch und Schiers prallten zwei Fahrzeuge frontal ineinander, ein weiteres Fahrzeug wurde ebenfalls involviert.

90 Minuten Stau im Prättigau

Mindestens eine Person wurde verletzt, wie Pascal Vetsch, Mediensprecher der Kantonspolizei Graubünden, sagte. Über die Schwere der Verletzungen jener Person und allfälligen weiteren Verletzten konnte Vetsch am späten Nachmittag noch keine genaueren Angaben machen.

Rettungsdienst und Rega waren vor Ort, eine Umleitung wurde eingerichtet. Es kam zu Wartezeiten von bis zu 90 Minuten auf der Strecke. Gegen 18 Uhr war die Unfallstelle geräumt und die Verkehrsbehinderungen verringerten sich allmählich.

Auch auf der Autobahn massive Behinderungen

Weitere Verzögerungen gab es auf der A13. Man musste auch dort mit mehr als einer Stunde Stau rechnen, wenn man auf der A13 von Chur in Richtung Zürich und St.Gallen unterwegs war, wie Simon Anderhalden, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, auf Anfrage sagte.

Der Grund war ein weiterer Unfall mit drei involvierten Fahrzeugen. Es handelte sich um einen Auffahrunfall, verletzt wurde niemand, doch die Verkehrsbehinderungen waren massiv. Gemäss Anderhalden trugen dazu auch die vielen Skifahrerinnen und Skifahrer bei, die auf dem Heimweg waren.

Kumuliert hatte die Wartezeit für zurückkehrende Skitouristen zeitweise um die zwei Stunden betragen.

(red.)

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 27. Februar 2022 15:29
aktualisiert: 28. Februar 2022 06:40
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