Roger Federer wandert im Alpstein

Roger Federer mit dem Personal des Gasthauses Plattenbödeli im Alpstein.
Roger Federer mit dem Personal des Gasthauses Plattenbödeli im Alpstein. © Instagram/plattenboedeli
Der Alpstein kann Balsam für die Seele sein: Drei Tage nach der Wimbledon-Final-Niederlage nutze Roger Federer eine Wanderung im Appenzellerland, um sich zu entspannen. Der Maestro war am Mittwoch mit seiner Familie im Alpstein unterwegs.

Er hat in seiner Karriere über 120 Millionen Franken an Preisgeld verdient, ist 20-facher Grand-Slam-Sieger und ihn kennt die ganze Welt, trotzdem ist sich Roger Federer nicht zu schade, sich unter das Normalvolk zu mischen. Gemeinsam mit der Familie nutze er am Mittwoch das gute Wetter für eine Wanderung im Alpstein. Mehrere Personen sichteten Federer, wie er mit der Familie im Bergrestaurant Hoher Kasten einkehrte.

Die Familie sass ganz normal auf der Terrasse zwischen Einheimischen und Touristen. Als surreal und unwirklich beschreiben Lesereporter die Situation im Blick. Sie hätten sich gefragt, ob er es wirklich ist.

Er war es wirklich, das beweist ein Foto des Gasthauses Plattenbödeli. Auch dort kehrten die Federers ein und als Erinnerung wurde ein Foto gemacht. «Hät ös gfreut», steht unter dem Bild, dass Roger Federer und die Angestellten des Plattenbödelis zeigt.

Wo die Wanderung durchführte, das ist aus den Bildern nicht herauszufinden. Dass Roger Federer der Alpstein gefällt, hat er bereits mehrfach gezeigt. Immer wieder weilt der Tennisprofi im Alpstein. Im Jahr 2016 besuchte Roger Federer das Berggasthaus Aescher und den Seealpsee.

(abl)

 


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