Bei den Fäaschtbänklern ist die Welt voller Wunder

Werner Plüss, 7. Juni 2018, 20:48 Uhr
Rosenklang
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Von Schlager bis Pop - diese fünf Jungs namens Fäaschtbänkler bringen ihr Publikum in Fahrt. Sie machen einen angesagten Pop-Schlagermix, der ihnen auf youtube mit jedem Video Klick-Hits beschert, im Radio dauerhafte Airplays sichert und live ausverkaufte Konzerte garantiert.

Ungewöhnlich ist die Instrumentierung, hinter der man erst mal Blas- oder Volksmusik vermuten könnte. Deshalb überraschend genial und unerwartet, was sie damit für einen Sound zaubern. Nicht nur instrumental absolut professionell, sondern auch gesanglich sind die fünf Jungs erste Klasse und könnten jederzeit auch als A-Cappella-Act auf die Bühne.

Wie schnell aus musikalischem Austoben mehr werden kann, durfte die Band die letzten zwei Jahre erfahren. Denn die fünf Musiker stehen aufgrund der riesigen Nachfrage zwischenzeitlich nicht mehr nur jedes Wochenende, sondern auch unter der Woche auf der Bühne. Marco Graber, Roman Pizio, Michael Hutter, Roman Wüthrich und Andreas Frei - drei studierte Musiker und zwei bravuröse Klangkünstler bilden gemeinsam die «Fäaschtbänkler».

Ihre Single «Welt voller Wunder» ist der Auftakt zum neuen Album «Partyplanet». Mit grooviger, lockerer Instrumentierung wird dieser eine besondere Mensch besungen, den vermutlich jeder in seinem Freundeskreis hat, der die wunderbare Eigenschaft besitzt, jeder Situation im Leben etwas Positives abzugewinnen und auch die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen. Mit dem begeisternden Flair des Songs fällt es jedem leicht, sich dieser Lebenseinstellung anzuschliessen.

Ihre Fangemeinde und ihr Auftrittsgebiet umfasst mittlerweile Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und natürlich die Schweiz, in der sie Zuhause sind.

In ihrem Internet-Hit «22 Genres in 5 Minuten» stellen die Jungs, wie der Name schon sagt, unterschiedliche Genres innerhalb kürzester Zeit vor. Der Clip wurde über 850.000 Mal geklickt. Getoppt hat dies das Nachfolgevideo «24 Genres» mit über 2.4 Mio. Klicks via Facebook und Youtube. Ihr neues «26 Genres» ist seit vier Wochen online und summiert bereits über 560.000 klicks.

Mit ihrem letzten Album «Mitten in die Scheibe» sind sie direkt auf Platz 14 in den Schweizer Album Charts eingestiegen.

Die darauf enthaltenen Titel «Glück» und «Irgendwo» waren über 30 Wochen in den deutschen Airplaycharts, Rubrik Volksmusik, mit einer Bestplatzierung von Platz 1 über mehrere Wochen und immer in den Top Ten. Der Titel «Du bist so schön» vom gleichen Album war 20 Wochen vertreten.

Ein weiterer Titel ihres dritten Albums hat sich abseits des Schlagerradios zum Party-Hit entwickelt «Can you english please» hat allein auf youtube über 4.6 Mio. Klicks und wird in allen Partyhallen gespielt, gecovert und auf Spotify millionenfach gestreamt. Zwischenzeitlich gibt es davon aufgrund der enormen Nachfrage sechs Remixe und ein Blasmusik-Arrangement.

Diesen Titel haben die Fäaschtbänkler auch an der Radio Melody Party an der Olma gespielt.

Das neue Album der Fäaschtbänkler ist ihre vierte Veröffentlichung. Die jungen Künstler und Unterhalter schnüren hier wieder gekonnt ein Paket mit einer mitreißenden Vielfalt an Titeln, von Pop über Reggae («Anna Colada») bis Schlager, alle im unverwechselbaren Fäaschtbänkler-Sound. Ihre Texte beinhalten stets ein Augenzwinkern und ein positives Lebensgefühl, sodass man sich beim Hören regelmäßig vom Optimismus und der Fröhlichkeit der Gruppe anstecken lässt.

Gerade bei «Keine Panik» kommt das Vermitzte und Comichafte der fünf Burschen durch - ein Titel zum Mitsingen. Außerdem gibt es einen Nachfolger zu «Can you english please». «Alfonso» verspricht in die Fussstapfen seines Vorgängers zu treten. Aber auch die schöne und gefühlvolle Seite kommt auf dem Album mit Titeln wie «Sag jetzt nichts» zur Geltung. (Rosenklang/red)

 

Werner Plüss
veröffentlicht: 5. Juni 2018 19:04
aktualisiert: 7. Juni 2018 20:48