Albert Rösti will Schweiz vor EU bewahren

26. Januar 2019, 16:08 Uhr
Das Bundesgericht hat die Unterhaltspflicht bei geschiedenen Doppelverdienern im AHV-Alter festgelegt. (Archivbild)
Das Bundesgericht hat die Unterhaltspflicht bei geschiedenen Doppelverdienern im AHV-Alter festgelegt. (Archivbild)
© KEYSTONE/CHRISTIAN BRUN
Rund 370 Delegierte der SVP Schweiz treffen sich am (heutigen) Samstag in Gossau SG und verabschieden das neue Parteiprogramm. Parteipräsident Albert Rösti warnte vor einem Einknicken gegenüber der EU.

Wie vor 27 Jahren mit dem EWR-Nein stehe die Schweiz vor einem Schicksalswahljahr, sagte Rösti. In den nächsten vier Jahren werde sich die Frage des «Einknickens» gegenüber der EU entscheiden. Es sei Aufgabe der SVP, die Schweiz vor dem «ungeheuerlichen» Rahmenabkommen zu bewahren. Das Papier sei unbrauchbar und gehöre zurückgewiesen.

Die SVP sei die einzige Partei, welche die Personenfreizügigkeit bekämpfe. Die Schweizer Werte, Heimat und Identität müssten gestärkt werden, sagte Rösti weiter.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 26. Januar 2019 15:49
aktualisiert: 26. Januar 2019 16:08