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Schweiz

In diesen Branchen gibt es mehr Lohn

28. Oktober 2021, 14:04 Uhr
Die UBS hat über 300 Firmen in der Schweiz zum Thema Löhne befragt. Diese erwarten im nächsten Jahr eine durchschnittliche nominale Lohnerhöhung von 0,8 Prozent. Die höchsten Lohnerhöhungen soll es in der Informatik- oder Immobilienbranche geben.
Beispielsweise werden im Informatikbereich höhere Löhne erwartet. (Symbolbild)
© KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Die UBS wagt eine Prognose: Die effektiven Lohnerhöhungen im laufenden Jahr sehen gemäss UBS wie folgt aus:

  • Informatik- und Telecomdienste: 1,0 Prozent
  • Öffentlicher Sektor: 1,0 Prozent
  • Dienstleistungen für Unternehmen, inklusive Immobilien: 1,0 Prozent
  • Energie, Ver- und Entsorgung: 0,8 Prozent
  • Banken und Versicherungen: 0,8 Prozent
  • Gesundheits- und Sozialwesen: 0,8 Prozent
  • Metalle: 0,7 Prozent
  • Chemie und Pharma: 0,6 Prozent
  • Detailhandel: 0,5 Prozent
  • Baugewerbe und Architektur: 0,5 Prozent
  • Materialien und Baustoffe: 0,5 Prozent
  • Maschinen: 0,5 Prozent
  • Medien: 0,5 Prozent
  • Grosshandel: 0,5 Prozent
  • Nahrungsmittelproduktion: 0,5 Prozent
  • Textil: 0,3 Prozent
  • Konsumgüter: 0,2 Prozent
  • Elektro: 0,0 Prozent
  • Uhren und Schmuck: 0,0 Prozent
  • Logistik: 0,0 Prozent
  • Autogewerbe: 0,0 Prozent
  • Tourismus, inklusive Kultur, Sport und Bildung: 0,0 Prozent

Für 2022 erwartet die UBS folgende Lohnerhöhungen:

  • Informatik- und Telecomdienste: 1,0 Prozent
  • Öffentlicher Sektor: 1,0 Prozent
  • Energie, Ver- und Entsorgung: 1,0 Prozent
  • Banken und Versicherungen: 1,0 Prozent
  • Gesundheits- und Sozialwesen: 1,0 Prozent
  • Metalle: 1,0 Prozent
  • Chemie und Pharma: 1,0 Prozent
  • Materialien und Baustoffe: 1,0 Prozent
  • Maschinen: 1,0 Prozent
  • Grosshandel: 1,0 Prozent
  • Nahrungsmittelproduktion: 1,0 Prozent
  • Textil: 1,0 Prozent
  • Konsumgüter: 1,0 Prozent
  • Elektro: 1,0 Prozent
  • Uhren und Schmuck: 1,0 Prozent
  • Dienstleistungen für Unternehmen, inklusive Immobilien: 0,9 Prozent
  • Logistik: 0,8 Prozent
  • Medien: 0,6 Prozent
  • Baugewerbe und Architektur: 0,5 Prozent
  • Detailhandel: 0,5 Prozent
  • Autogewerbe: 0,5 Prozent
  • Tourismus, inklusive Kultur, Sport und Bildung: 0,5 Prozent

(red.)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 28. Oktober 2021 13:43
aktualisiert: 28. Oktober 2021 14:04