Natur und Geschichte auf der Bundesrats-Schulreise

6. Juli 2018, 14:13 Uhr
Der Bundesrat auf Schulreise. (Archivbild)
Der Bundesrat auf Schulreise. (Archivbild)
© KEYSTONE/PETER KLAUNZER
Der Bundesrat hat seine zweitägige Schulreise zwischen den Juraseen fortgesetzt. Am Freitagmorgen stand eine Exkursion im Vogelparadies von La Sauge am Südostufer des Neuenburgersees auf dem Programm.

Danach begaben sich die Mitglieder des Bundesrates und der Bundeskanzler auf die Spuren der Helvetier auf dem Mont Vully, wie die Bundeskanzlei mitteilte. Eine Siedlung wurde von einem keltischen Stamm ungefähr 120 Jahre v.Chr. angelegt. An dem Standort lassen sich heute vereinzelte Überreste und Rekonstruktionen besichtigen.

Ein Treffen mit der Bevölkerung in der Halle des Elektrizitätswerks Ölberg in der Stadt Freiburg bildete den Abschluss der diesjährigen Bundesratsreise. Übernachtet hatte die Landesregierung in der Nähe des Neuenburgersees bei der Uferlandschaft Grande Cariçaie. Es handelt sich um acht Naturschutzgebiete, die wegen ihres Vogelreichtums bekannt sind.

Am Vortag hatte der Bundesrat zunächst den freiburgischen Greyerzbezirk besucht. Dort standen sozialer Unternehmergeist und Rockmusik im Zentrum des Programms, das Bundespräsident Alain Berset zusammengestellt hat. Nach einem Apéro mit der Bevölkerung und dem Mittagessen in der Gemeinde Val-de-Charmey war es weiter in den Broyebezirk gegangen.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 6. Juli 2018 13:50
aktualisiert: 6. Juli 2018 14:13