Der Februar ist besser, als du denkst

Im Februar gibt's natürlich auch ganz viel Fasnacht und Zigerkrapfen.
Im Februar gibt's natürlich auch ganz viel Fasnacht und Zigerkrapfen. © iStock
Grau, kalt und nass – viele sind der Ansicht, dass der Februar der schlimmste Monat des Jahres sei. Aber ist er das wirklich? Wir haben sieben Gründe gesammelt, die beweisen, dass der Februar gar nicht so übel ist.

Es ist wieder länger hell 🌞

Im Vergleich zum Januar und Dezember ist ein Tag im Februar durchschnittlich bis zu eine Stunde länger. Da fällt einem das Aufstehen doch gleich ein wenig einfacher.

Couchpotato nach Wahl 📺

Das Januarloch ist vorbei – du hast wieder genügend Auswahl, aktiv zu sein. Wenn du aber lieber faul auf der Couch rumlümmeln willst, hat der Februar immer noch die perfekte Ausrede parat: «Nöö, sorry, isch z’kalt dusse, ich blib hüt mol dinne und lueg Netflix les es Buech.»

Skifahren und Après-Ski ⛷

Für Nicht-Netflix-Suchtis geht’s ab auf die Piste und in die Après-Ski-Bar! Der aktuell sehr schneereiche Februar ist für Wintersportfans ein Traum.

Wieder eins trinken gehen 🍻

Deine Freunde haben dich genervt mit ihrem Dry January? Dieser ist nun vorbei! Geniess die Abende in einer Bar und wärm dich auf mit einem Schnaps.

Weniger arbeiten für gleich viel Lohn 💰

Im Februar musst du nur 28 (manchmal auch 29) Tage arbeiten, bekommst aber den gleichen Lohn wie in einem 31-Tage-Monat. Somit werden dir quasi zwei bis drei Tage Arbeit geschenkt. Merci Febi!

Wellnessen 👙

Im dampfend heissen Wasser treiben lassen und die Schneelandschaft rundum geniessen. Im Februar lässt es sich besonders gut wellnessen und entspannen, schliesslich musst du deine Batterien für den Frühling aufladen.

Wieder Fussball schauen ⚽

Des einen Freud, des anderen Leid – im Februar endet die Winterpause und die Tschutti-Fans dürfen wieder im Stadion johlen. Zum Glück ist der Dry January vorbei!

(sar)


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