«So etwas gab es noch nie»

Die drei österreichischen Sportler seilten sich aus einer Höhe von 2300 Metern ab.
Die drei österreichischen Sportler seilten sich aus einer Höhe von 2300 Metern ab. © Screenshot: Youtube/Red Bull
Alles, was extrem ist – das lässt sich mit Red Bull in Verbindung bringen. Jetzt hat das österreichische Unternehmen drei Freerider zum ersten Zeppelin-Ski-Flug ins Brandnertal geschickt.

Wer Red Bull hört, denkt an das überzuckerte Getränk, das einem Flügel verleihen soll und an die vielen Extremsportarten, von denen das Unternehmen Sponsor ist. Der neuste Streich: der erste Zeppelin-Ski-Flug. «So etwas wie das, was wir heute gemacht haben, wurde noch von keiner Firma in dieser Art durchgeführt», sagt Fritz Günther von der Reederei Zeppelin NT am Bodensee.

«Im Gegensatz zum Helikopter ist es mit dem Zeppelin um einiges anders. Ein Zeppelin ist in der Höhe und auch in der Reichweite limitiert, deshalb muss man sich das Ziel genau aussuchen», sagt Andreas Gumpenberger, einer der drei Extremsportler.

Nach mehreren Monaten der Berechnungen und Umbauten starteten die drei östereichischen Freerider Stefan Ager, Andreas Gumpenberger und Fabian Lentsch mit dem Zeppelin in Richtung Brandnertal. Dort haben sie sich aus 2300 Metern Höhe 60 Meter auf den Valkastiel abgeseilt.

(red.)


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