Wenn die Obamas die Clooneys besuchen

Die italienische Polizei musste am Samstag eine Villa von George Clooney am Comer See absperren, weil viele Schaulustige den Besuch von Ex-US-Präsident Barack Obama und seiner Familie mitverfolgen wollten.
Die italienische Polizei musste am Samstag eine Villa von George Clooney am Comer See absperren, weil viele Schaulustige den Besuch von Ex-US-Präsident Barack Obama und seiner Familie mitverfolgen wollten. © KEYSTONE/EPA ANSA/MATTEO BAZZI
Ausnahmezustand am Comer See in Italien: Paparazzi und Schaulustige haben sich in Stellung gebracht, um einen Blick auf Ex-US-Präsident Barack Obama und Hollywoodstar George Clooney zu erhaschen.

Obama sei mit seiner Frau Michelle und seinen beiden Töchtern am Samstag in der Villa des Schauspielers und seiner Frau Amal angekommen, berichteten italienische Medien am Samstag. Dort wollten die Obamas das Wochenende verbringen.

«Alles läuft wie vorgesehen», sagte der Bürgermeister der kleinen Gemeinde Laglio, Roberto Pozzi, der Nachrichtenagentur ADN Kronos. Es gebe eine grosse Polizeipräsenz und Sicherheitsvorkehrungen. Der Besuch sei für den Ort die allerbeste Werbung und ein Imagegewinn für die gesamte Region rund um den pittoresken See an der Grenze zur Schweiz. Clooney hat seit Jahren eine luxuriöse Villa in Laglio.

Dass man sich dem Gelände nicht allzu sehr nähern sollte, haben vermutlich auch zwei Badegäste erfahren: Die Zeitung «Corriere della Sera» zeigte ein Video, auf dem sie in der «Sperrzone» schwimmen – bis sich ein Polizist auf einem Jetski näherte, um sie zu vertreiben.

(SDA)


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