Drei Chinesinnen verlieren Olympia-Gold

12. Januar 2017, 22:38 Uhr
Drei chinesische Gewichtheberinnen, unter ihnen Chen Xiexia (im Bild), müssen ihre 2008 an den Olympischen Spielen in Peking gewonnen Goldmedaillen wegen Dopings zurückgeben
Drei chinesische Gewichtheberinnen, unter ihnen Chen Xiexia (im Bild), müssen ihre 2008 an den Olympischen Spielen in Peking gewonnen Goldmedaillen wegen Dopings zurückgeben
© KEYSTONE/EPA/RUNGROJ YONGRIT
Drei chinesische Olympiasiegerinnen im Gewichtheben von 2008 werden bei nachträglichen Kontrollen des Dopings überführt. Fünf weiteren Athletinnen werden die Resultate gestrichen.

Wie das IOC mitteilte, müssen Cao Lei (Klasse bis 75 kg), Chen Xiexia (bis 48 kg) und Liu Chunhong (bis 69 kg) ihre an den Olympischen Spielen in Peking gewonnen Goldmedaillen zurückgeben.

Von den übrigen überführten Athleten hat nur die weissrussische Kugelstösserin Nadeschda Ostaptschuk ebenfalls eine Olympiamedaille gewonnen (Bronze). Ihr war im Übrigen bereits bei einer früheren Untersuchung der Olympiasieg von 2012 aberkannt worden.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 12. Januar 2017 21:54
aktualisiert: 12. Januar 2017 22:38