FCSG vor Spiel gegen FC Basel

Simon Riklin, 12. September 2015, 10:54 Uhr
Der St.Galler Interimstrainer Daniel Tarone steht heute zum ersten Mal an der Seitenlinie nach dem Abgang von Jeff Saibene.
Der St.Galler Interimstrainer Daniel Tarone steht heute zum ersten Mal an der Seitenlinie nach dem Abgang von Jeff Saibene.
© (KEYSTONE/Walter Bieri)
Heute muss der FC St.Gallen auswärts beim FC Basel antreten. Im ersten Pflichtspiel nach Jeff Saibenes Abgang sind die Rollen klar verteilt. Basel ist Favorit und St.Gallen hat nichts zu verlieren.

Die Gegensätze sind gross. Der FC Basel hat bisher sieben Siege auf dem Konto und musste noch keine Punkte abgeben. Der FCSG hingegen kommt nicht in die Gänge und konnte erst zwei von sieben Partien gewinnen. Im Moment belegt St.Gallen den enttäuschenden sechsten Rang mit lediglich zwei Punkten Vorsprung auf den Tabellenletzten Zürich.

Offensiver als unter Jeff Saibene

Trotzdem zeigt sich Interimstrainer Daniel Tarone zuversichtlich: "Basel ist natürlich klarer Favorit in diesem Spiel. Wir haben nichts zu verlieren und wollen unbedingt ein gutes Resultat holen." Tarone verlangt einen mutigen Auftritt seiner Spieler. Er möchte die Mannschaft etwas offensiver Spielen lassen als zuletzt Jeff Saibene.

Zu Umstellungen gezwungen

Interimscoach Tarone muss auf Everton und Alain Wiss verzichten. Beide sind gesperrt. Der Einsatz von Albert Bunjaku ist ebenfalls fraglich. Der Captain leidet an Leistenproblemen. Tarone sieht aber keine Probleme darin: "Wir haben ein breites und gut besetztes Kader."

Anpfiff ist heute um 20 Uhr im St.Jakob-Park. (red.)

Simon Riklin
veröffentlicht: 12. September 2015 10:48
aktualisiert: 12. September 2015 10:54