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Swiss Football League

Liga stellt Rassismus-Verfahren gegen den FC St.Gallen ein

2. November 2021, 10:58 Uhr
Sion-Goalie Tomothy Fayulu soll im August beim Spiel gegen den FC St.Gallen rassistisch beleidigt worden sein. Die Liga hat das Verfahren jetzt eingestellt.
Sion-Präsident Christian Constantin beruhigt Timothy Fayulu nach den rassistischen Äusserungen der FCSG-Fans.
© Keystone

Nach dem Schlusspfiff bei der Partie des FC St.Gallen gegen Sion vom 21. August (1:1) kommt es zu wilden Szenen. Angeblich soll Sion-Goalie Timothy Fayulu von den FCSG-Fans rassistisch beleidigt worden sein.

Die Disziplinarkommission der Swiss Football League hat drauf ein Verfahren gegen die Espen eröffnet. Wie die SFL jetzt mitteilt, wurde das Verfahren jetzt eingestellt.

«Die Kommission hat keinen Anlass, an den Schilderungen des Sion-Goalies zu zweifeln», heisst es. Doch der Vorwurf beruhe auf den Aussagen einer einzelnen Person und könne so nicht zweifelsfrei belegt werden.

(red.)

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 2. November 2021 10:58
aktualisiert: 2. November 2021 10:58