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Super League

Nach der Mini-Pause ist vor dem Ernstkampf

5. Januar 2021, 21:33 Uhr
Im Ostschweizer Fussball geht es Schlag auf Schlag. Vor zwei Wochen war der letzte Ernstkampf, jetzt sind der FCSG und der FC Vaduz bereits wieder im Training. In gut 14 Tagen treffen sie im ersten Spiel des Jahres 2021 aufeinander.
Player spielt im Picture-in-Picture Modus

Quelle: tvo

Das Coronavirus zwingt den FC St.Gallen und den FC Vaduz zu einem engen Zeitplan. Die beiden Super-League-Clubs trainieren bereits jetzt wieder hart.

Auch kleine «Wehwehchen» sind weg

Beim FC St.Gallen begann das Einwärmtraining erst mit Schneeschaufeln im Kybunpark. Bereits in zwei Wochen steht bereits der erste Ernstkampf an. Die Zeit mag knapp sein, doch FCSG-Trainer Peter Zeidler ist guten Mutes und freut sich im Interview auf die anstehenden Testspiele gegen Wil und den Vorarlberger Club Altach.

Zwei «ganz gute Nachrichten» sind laut Zeidler überdies, dass sämtliche Spieler negativ auf das Coronavirus getestet worden sind. Und: Alle Spieler sind wieder auf den Beinen, auch solche mit «kleinen Wehwehchen». Dazu gehört Rechtsverteidiger Nicolas Lüchinger, Innenverteidiger Adonis Ajeti und Lorenzo Gonzalez. In gut 14 Tagen spielt der Tabellendritte dann gegen den Abstiegskandidat aus dem Ländle.

«Mehr zeigen, als bis jetzt»

Auch das Kader des FC Vaduz trainiert seit kurzem wieder. «Wir wussten, dass es eine kurze Pause wird und wir haben uns riesig gefreut, dass wir jetzt wieder im Training sind. Wir wollen mehr zeigen, als wir bis jetzt gezeigt haben», sagt Verteidiger Cédric Gasser. Das erste Spiel nach der Winterpause zwischen dem FC Vaduz und St.Gallen wird wohl einmal mehr eine Herausforderung für die Vaduzer.

Dass seine Mannschaft in den meisten Spielen David statt Goliath sind, weiss auch Vaduz-Trainer Mario Frick. Er gibt sich allerdings kämpferisch. «Wir wissen, dass St.Gallen eine Top-Mannschaft hat. Im Hinspiel zuhause haben wir aber auch gemerkt, dass wir nah dran sind.» Er erwartet ein enges Spiel eine kompakte Abwehr und dass seine Spieler immer wieder Nadelstiche setzen können. «Dann bin ich überzeugt, dass wir auch in St.Gallen gewinnen können.» Ob dem so ist, zeigt sich am 20. Januar im Kybunpark.

(red.)

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 5. Januar 2021 19:08
aktualisiert: 5. Januar 2021 21:33