Das Tief von Werder hält an

4. November 2017, 07:49 Uhr
Missglückter Einstand: Bremens Interimscoach Florian Kohfeldt versucht vergebens, auf das Geschehen auf dem Platz Einfluss zu nehmen.
Missglückter Einstand: Bremens Interimscoach Florian Kohfeldt versucht vergebens, auf das Geschehen auf dem Platz Einfluss zu nehmen.
© Keystone/EPA/Armando Babani
Werder Bremen wartet auch nach dem elften Saisonspiel in der Bundesliga auf den ersten Sieg. Die Hanseaten verlieren bei Eintracht Frankfurt im ersten Spiel unter Interimscoach Florian Kohfeldt 1:2.

Saisonübergreifend hat Werder nunmehr 14 Partien in Folge nicht mehr gewonnen, was für die Bremer ein Negativrekord ist. Das entscheidende 2:1 erzielte Sébastien Haller in der 89. Minute. Auf die erste Führung der Eintracht durch Ante Rebic (17.) hatten die Gäste durch ein Tor von Verteidiger Niklas Moisander (25.) noch reagieren können. Es war der erste Treffer für die Bremer nach 508 torlosen Bundesliga-Minuten.

Während Frankfurt, das sich in der Tabelle vom 10. auf den 5. Platz verbesserte, in den letzten fünf Partien nie mehr verloren und elf Punkte geholt hat, bleibt Werder auf fünf Zählern sitzen.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 3. November 2017 22:33
aktualisiert: 4. November 2017 07:49