Gottéron dank starkem Finish

18. November 2017, 11:02 Uhr
Jim Slater erzielte im Schlussabschnitt das 2:1 (43.) und das 4:2 (56.) für Fribourg Gottéron
Jim Slater erzielte im Schlussabschnitt das 2:1 (43.) und das 4:2 (56.) für Fribourg Gottéron
© KEYSTONE/CYRIL ZINGARO
Dem HC Fribourg-Gottéron läuft es nach einer langen Durststrecke wieder rund. Die Freiburger kommen mit 4:2 gegen die SCL Tigers zum vierten Sieg hintereinander.

Vor dieser zweiten Siegesserie in dieser Saison (nach sechs Siegen in den ersten sieben Runden) hatte Fribourg-Gottéron sieben Spiele von acht, beziehungsweise neun Partien von elf verloren.

Gottéron setzte sich dank eines starken Finishs durch. Jim Slater erzielte im Schlussabschnitt das 2:1 (43.) und das 4:2 (56.). Das wichtigste Goal des Abend gelang hingegen Flavio Schmutz, der Freiburg nach 51 Minuten zum dritten Mal in Führung brachte (3:2). Schmutz reüssierte solo vor Langnaus Goalie Damiano Ciaccio, der zum ersten Mal seit Ende September wieder eine Partie beginnen durfte. Zuvor hatten Roman Cervenka (35.) und Killian Mottet (40.) bei ihren Sololäufen Ciaccio nicht bezwingen können. Zum neunten Mal hintereinander gewann Fribourg das letzte Drittel.

Beide Teams vertrauten in dieser Partie auf ihre Nummer-2-Goalies. Bei Gottéron erhielt Ludovic Waeber den Vorzug gegenüber Barry Brust. Waeber darf auf weitere Einsätze hoffen. In seinen ersten vier Spielen in dieser Saison feierte Freiburg vier Siege.

Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 4:2 (1:0, 0:1, 3:1)

5694 Zuschauer. - SR DiPietro/Vinnerborg, Gnemmi/Gurtner. - Tore: 10. Cervenka (Bykow) 1:0. 38. Koistinen (Kuonen, Neukom) 1:1. 43. Slater (Holos, Birner) 2:1. 45. Berger (Koistinen) 2:2. 52. Schmutz (Cervenka, Stalder) 3:2. 56. Slater (Mottet) 4:2. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Birner; Erkinjuntti.

Fribourg-Gottéron: Waeber; Kienzle, Stalder; Glauser, Schilt; Holos, Chavaillaz; Abplanalp; Rossi, Bykow, Cerbenka; Mottet, Slater, Birner; Fritsche, Meunier, Vauclair; Neuenschwander, Schmutz, Chiquet.

SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Erni, Blaser; Huguenin, Randegger; Lardi; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Gerber, Berger, Rüegsegger.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Rivera (gesperrt), Rathgeb, Sprunger, Marchon (alle verletzt) und Brust, SCL Tigers ohne Himelfarb (beide überzählige Ausländer), Stettler, Peter, Haas, Seydoux und Berger (alle verletzt).

Quelle: SDA
veröffentlicht: 17. November 2017 22:26
aktualisiert: 18. November 2017 11:02