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Kloten verliert wieder - SCL Tigers so gut wie gerettet

7. März 2017, 22:50 Uhr
Nach Fribourgs zweitem Sieg und Klotens zweiter Niederlage in der Abstiegsrunde beträgt der Rückstand der Freiburger noch acht Punkte. Es sind aber nur noch vier Partien zu spielen.
Die Langnauer jubelten auch nach dem zweiten Abstiegsrundenspiel
© KEYSTONE/MARCEL BIERI

Den rettenden 10. Platz dürfte Fribourg nicht mehr erreichen, doch die «Drachen» nutzen die Abstiegsrunde zumindest zum Aufbau der Moral - und bringen sich in eine günstige Position, um im Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta Heimvorteil zu geniessen. Nach dem 2:1-Sieg im Direktduell beträgt die Differenz mittlerweile sechs Punkte.

Im Mitteldrittel traf Fribourg einmal in Unterzahl (durch John Fritsche) und einmal im Powerplay (Greg Mauldin) zur 2:0-Führung. Darauf fanden die Leventiner, die zum siebten Mal in den letzten neun Spielen verloren, keine Antwort. Immerhin verhinderten sie ein 0:7-Debakel wie vor zweieinhalb Wochen an gleicher Stätte.

Mit elf Zählern Vorsprung praktisch gerettet haben sich die SCL Tigers. Sie setzten sich zuhause 4:2 gegen Kloten durch. Die Zürcher Unterländer, bei denen der eigentliche Winterthur-Goalie Remo Oehninger zu seinem NLA-Debüt kam, zeigten sich besser als beim desolaten 0:5 gegen Fribourg, aber nicht gut genug. Die Reserve auf die Freiburger bleibt aber beträchtlich.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 7. März 2017 22:05
aktualisiert: 7. März 2017 22:50