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Miserable Leistung von Servette führt zum Zuger Break

7. März 2017, 23:08 Uhr
Eine miserable Leistung bringt Servette in der Serie gegen Zug arg in Rücklage. Die Genfer gehen im ersten Heimspiel mit 2:5 unter. Das Team von Chris McSorley legte die schwächste Saisonleistung aufs Eis.
Sandro Zangger brachte Zug rasch auf Erfolgskurs
© KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

Nicht einmal bei der 1:7-Heimniederlage Anfang Dezember gegen Davos hatte Servette derart schwach, emotionslos und vor allem dumm gespielt.

Am Samstag, als Genf in Zug nur 7,4 Sekunden zum Sieg gefehlt hatten, realisierte Zug mit zwei Powerplaytoren die späte Wende zum 3:2 nach Verlängerung. Und was tat Servette in Spiel 2? Die Servettiens leisteten sich eine dumme Strafe nach der anderen. Cody Almond behinderte schon nach 18 Sekunden ohne Not den Gegenspieler. Tim Traber fuhr Zugs Goalie Tobias Stephan über den Haufen. Juray Simek liess seine Faust sprechen. Der EV Zug spielte fast nur Überzahl. Und das tat er gut. Dank vier Powerplaytreffern führte der Gast aus der Innerschweiz nach 18 Sekunden im Schlussabschnitt mit 5:0.

Servette besann sich viel zu spät aufs Hockeyspielen. Erst nach 46 Minuten verkürzte Servette innerhalb von 25 Sekunden auf 2:5. Zu mehr reichte es den Genfern nicht mehr. Nur wenn die Genfer am Donnerstag in Zug diszipliniert auftreten, kriegen sie in der Serie noch eine Chance.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 7. März 2017 22:57
aktualisiert: 7. März 2017 23:08