New York ist in Schweizer Hand

Mario Pavlik, 10. September 2015, 06:00 Uhr
Bot eine souveräne Vorstellung: Roger Federer liess Richard Gasquet keine Chance. EPA/JUSTIN LANE
Bot eine souveräne Vorstellung: Roger Federer liess Richard Gasquet keine Chance. EPA/JUSTIN LANE
An den US-Open gibt es ein Final mit Schweizer Beteiligung: Roger Federer und Stan Wawrinka gewinnen ihre Viertelfinal-Partien und treffen im Halbfinal aufeinander. Welcher von beiden im Final steht, wird in der Nacht auf Samstag entschieden.

Die USA haben keinen - wir haben gleich zwei Spieler, die am US-Open im Halbfinal stehen. Roger Federer liess Richard Gasquet (ATP 12) keine Chance und setzte sich mit 6:3, 6:3, 6:1 durch. Gerade einmal 87 Minute benötigte der Baselbieter, um den Franzosen zu besiegen. Der 34-Jährige schlug in den ersten 3 Servicegames bereits 7 Asse. Bei eigenem Aufschlag geriet er danach ebenfalls nicht in Gefahr, musste er doch keinen einzigen Breakball des Franzosen abwehren.

Wawrinka lässt seinem "Angstgegner" keine Chance

Einige Stunden vor Federer stand Stan Wawrinka gegen Kevin Anderson (ATP 14) auf dem Platz. Gegen diesen hatte der Romand die letzten vier Duelle allesamt verloren, was ihn von einem Sieg aber nicht abhalten sollte. Wawrinka setzt sich gegen Kevin Anderson (ATP 14) souverän mit 6:4, 6:4, 6:0 durch.

(Agenturen/pam)

 

Mario Pavlik
veröffentlicht: 10. September 2015 06:00
aktualisiert: 10. September 2015 06:00